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März 2024

Sterne ohne Himmel. Kinder im Holocaust. Ausstellung von Yad Vashem – Internationale Holocaust Gedenkstätte

15. März 2024, 11:00 Uhr - 30. Juli 2024, 16:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Diese Ausstellung präsentiert das besondere Schicksal der Kinder während des Holocaust. Während des Holocaust machte die jüdische Gemeinschaft enorme gesellschaftliche und familiäre Umwälzungen durch. Kinder, die in dieser Realität aufwuchsen, verloren ihre Kindheit. Die Zeichnungen, Gedichte, Briefe und Spielsachen, die in dieser Ausstellung gezeigt werden, belegen die einzigartige Fähigkeit der Kinder, an der Macht des Lebens festzuhalten und der sie umgebenden Realität mit Kreativität, Phantasie und Optimismus zu begegnen. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 14. März 2024 18:00 Uhr mit…

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April 2024

Sonderausstellung: Samsonschule Wolfenbüttel

13. April 2024, 10:00 Uhr - 4. August 2024, 17:00 Uhr
Bürger Museum Wolfenbüttel, Prof.-Paul-Raabe-Platz 1
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38304
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Kabinettausstellung im Bürger Museum Wolfenbüttel Vom 13. April bis zum 4. August wird im Bürgerarchiv des Wolfenbütteler Bürger Museums die Ausstellung "Samsonschule Wolfenbüttel" gezeigt. 1786 vom Wolfenbütteler Bankier Philipp Samson als Talmud-Thora-Schule gegründet, wurde die Samsonschule im 19. Jahrhundert zu einer Bildungsstätte im Sinne des Reformjudentums und der jüdischen Aufklärung umgestaltet. 1896 bezog die Schule den Neubau am Neuen Weg, der zur Zeit zum "Quartier Samsonschule" umgebaut wird. In Kooperation mit der Moses Mendelssohn Stiftung zeigt das Bürger Museum eine…

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Juni 2024

Ausstellung Ein Tatort: Bergen-Belsen

16. Juni 2024, 11:00 Uhr - 15. Dezember 2024, 17:00 Uhr
Gedenkstätte Bergen-Belsen, Anne-Frank-Platz
Lohheide, 29303
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Ausstellungseröffnung am 16. Juni 2024 um 11 Uhr im Forum der Gedenkstätte Bergen-Belsen Warum ist es nötig über Täterschaft zu sprechen? Die Ausstellung beleuchtet historische Dimensionen und Motivationen von Beteiligten und reflektiert Bezüge zu Handlungsspielräumen und Verantwortlichkeiten. Nach einem Grußwort der Stiftungsratsvorsitzenden Julia Willie Hamburg, niedersächsische Kultusministerin, geht Dr. Elke Gryglewski, Leiterin der Gedenkstätte, mit Karen Polak, wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiterin der Anne Frank Stiftung Amsterdam und Katrin Himmler, Publizistin und Historikerin ins Gespräch zur Bedeutung und den Herausforderungen der Auseinandersetzung mit…

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Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben

23. Juni 2024, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Projekt jüdischer Friedhof in Aschersleben, Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle – gemeinsames Projekt des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. und des Vereins Niemand wird vergessen e.V. – Verein zur Wiederherstellung jüdischer Friedhöfe „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) Die Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof wurde in den Jahren 1927/28 im Auftrag des Vorstands der Israelitischen Gemeinde Aschersleben Jacob Jacks, Hermann Crohn und Moritz Bry…

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Lesung: „Eine Formalie in Kiew“

25. Juni 2024, 19:00 Uhr
Direktorenwohnhaus Celle, Magnusstraße 6
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Dmitrij Kapitelman kann besser sächseln als die Beamtin, bei der er den deutschen Pass beantragt – nach 25 Jahren als Landsmann, dem Großteil seines Lebens. Aber der Bürokratie ist keine Formalie zu klein, wenn es um Einwanderer geht. Frau Kunze verlangt eine Apostille aus Kiew. Also reist er in seine Geburtsstadt, mit der ihn nichts außer Kindheitserinnerungen verbindet. Schön sind diese Erinnerungen, warten doch darin liebende, unfehlbare Eltern. Und schwer, denn gegenwärtig ist die Familie zerstritten. „Eine Formalie in Kiew“…

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Vortragsreihe: „Nach dem 7. Oktober: Wo beginnt der Antisemitismus gegen Israel?“

26. Juni 2024, 18:00 Uhr
Hochschule Hannover, Falkultät 5, Gebäude 3E, Raum 3E0.40, Blumhardtstraße 2
Hannover, 30625
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Der 7. Oktober 2023 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland. Noch nie nach 1945 hat es eine solche Welle antisemitischer Übergriffe gegeben, noch nie war die Bedrohungslage für Jüdinnen und Juden so hoch wie nach dem Massaker der Terrororganisation Hamas an der israelischen Bevölkerung. Dabei ist der gegen den Staat Israel gerichtete, häufig unter dem Deckwort „Israelkritik“ auftretende Antisemitismus nicht neu. Die Dämonisierung Israels hat eine lange Geschichte. Schockierend ist der explodierende Judenhass in…

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Ringvorlesung „Wege durch die Krisen. Impulse aus dem Judentum“

26. Juni 2024, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
TU Braunschweig, Bienroder Weg 84, Hörsaal 2 (BI 84.2), Bienroder Weg 84
Braunschweig, Niedersachsen 38106 Deutschland
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Vorlesung am 26.06.2024 Helmut Gollwitzers Beitrag zum christlich-jüdischen Gespräch (Prof. Dr. Gottfried Orth, Braunschweig) „Wege durch die Krisen“ - unter diesem Titel befasst sich eine Ringvorlesung an der TU Braunschweig mit jüdischen Impulsen zum Denken und Handeln in herausfordernden Zeiten. Filme über jüdisches Leben, jüdische Kinder- und Jugendliteratur sind dabei ebenso Thema wie die jüdische Aufklärung und die Antisemitismusprävention in Schulen. Die wöchentlichen Vorlesungen werden von renommierten Wissenschaftler:innen und jüdischen Gesprächspartner:innen gehalten und von PD Dr. Detlef Dieckmann im Institut für Evangelische…

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„Stationen jüdischen Lebens in Wolfenbüttel“

28. Juni 2024, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Trinitatiskirche, Holzmarkt
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38300 Deutschland
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Führung Jüdische Geschichte Der Schutzbrief für den Hofjuden Gumpel Fulda ben Mose 1697 machte die Gründung einer jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel möglich. Ihr Anwachsen führte zum Bau einer Synagoge, mit Anschluß einer Talmudschule. Aufgeklärte Zeiten und die Gleichstellung der Religionen unter Napoleon beförderten ein selbstbestimmtes Leben der Judenschaft. Bis die Nationalsozialisten dem ein Ende setzten. Führung mit der Historikerin Andrea Kienitz Treffpunkt: Trinitatiskirche Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: 7,00 EUR pro Person, Kinder unter 14 Jahren frei Anmeldung unter Mail:…

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Juli 2024

Ringvorlesung „Wege durch die Krisen. Impulse aus dem Judentum“

3. Juli 2024, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
TU Braunschweig, Bienroder Weg 84, Hörsaal 2 (BI 84.2), Bienroder Weg 84
Braunschweig, Niedersachsen 38106 Deutschland
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Vorlesung (Online) am 03.07.2024 Die Kabbala als Krisentheologie (Prof. Dr. Daniel Krochmalnik, Potsdam) „Wege durch die Krisen“ - unter diesem Titel befasst sich eine Ringvorlesung an der TU Braunschweig mit jüdischen Impulsen zum Denken und Handeln in herausfordernden Zeiten. Filme über jüdisches Leben, jüdische Kinder- und Jugendliteratur sind dabei ebenso Thema wie die jüdische Aufklärung und die Antisemitismusprävention in Schulen. Die wöchentlichen Vorlesungen werden von renommierten Wissenschaftler:innen und jüdischen Gesprächspartner:innen gehalten und von PD Dr. Detlef Dieckmann im Institut für…

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Autorenlesung: „Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“

3. Juli 2024, 19:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Braunschweig, Steinstraße 4
Braunschweig, 38100
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Gerhard Haase-Hindenberg liest aus »Ich bin noch nie einem Juden begegnet …« Lebensgeschichten aus Deutschland. Ich bin noch nie einem Juden begegnet«: Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal von ihren nichtjüdischen Mitbürgern gehört. Gegen Fremdheit und Ignoranz setzt Gerhard Haase-Hindenberg aktuelle Lebensgeschichten, die von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland erzählen. Haase-Hindenberg berichtet von den Kindern und Enkeln von Shoa-Überlebenden, von Juden, die aus Osteuropa, Israel und Amerika nach Deutschland gezogen sind, ebenso von Menschen, die…

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Führung: Jüdischer Friedhof in Aschersleben

7. Juli 2024, 10:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Projekt jüdischer Friedhof in Aschersleben, Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle – gemeinsames Projekt des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. und des Vereins Niemand wird vergessen e.V. – Verein zur Wiederherstellung jüdischer Friedhöfe  „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) Die Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof wurde in den Jahren 1927/28 im Auftrag des Vorstands der Israelitischen Gemeinde Aschersleben Jacob Jacks, Hermann Crohn und Moritz Bry…

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Führung: Jüdischer Friedhof in Aschersleben

7. Juli 2024, 14:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Projekt jüdischer Friedhof in Aschersleben, Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle – gemeinsames Projekt des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. und des Vereins Niemand wird vergessen e.V. – Verein zur Wiederherstellung jüdischer Friedhöfe  „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) Die Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof wurde in den Jahren 1927/28 im Auftrag des Vorstands der Israelitischen Gemeinde Aschersleben Jacob Jacks, Hermann Crohn und Moritz Bry…

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Ringvorlesung „Wege durch die Krisen. Impulse aus dem Judentum“

10. Juli 2024, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr
TU Braunschweig, Bienroder Weg 84, Hörsaal 2 (BI 84.2), Bienroder Weg 84
Braunschweig, Niedersachsen 38106 Deutschland
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Vorlesung am 10.07.2024 Migration von Jüdinnen und Juden in die USA in Krisenzeiten (Prof. Dr. Rüdiger Heinze, Braunschweig) „Wege durch die Krisen“ - unter diesem Titel befasst sich eine Ringvorlesung an der TU Braunschweig mit jüdischen Impulsen zum Denken und Handeln in herausfordernden Zeiten. Filme über jüdisches Leben, jüdische Kinder- und Jugendliteratur sind dabei ebenso Thema wie die jüdische Aufklärung und die Antisemitismusprävention in Schulen. Die wöchentlichen Vorlesungen werden von renommierten Wissenschaftler:innen und jüdischen Gesprächspartner:innen gehalten und von PD Dr.…

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Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben

14. Juli 2024, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Projekt jüdischer Friedhof in Aschersleben, Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle – gemeinsames Projekt des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. und des Vereins Niemand wird vergessen e.V. – Verein zur Wiederherstellung jüdischer Friedhöfe „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) Die Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof wurde in den Jahren 1927/28 im Auftrag des Vorstands der Israelitischen Gemeinde Aschersleben Jacob Jacks, Hermann Crohn und Moritz Bry…

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Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben

28. Juli 2024, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Projekt jüdischer Friedhof in Aschersleben, Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle – gemeinsames Projekt des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. und des Vereins Niemand wird vergessen e.V. – Verein zur Wiederherstellung jüdischer Friedhöfe „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) Die Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof wurde in den Jahren 1927/28 im Auftrag des Vorstands der Israelitischen Gemeinde Aschersleben Jacob Jacks, Hermann Crohn und Moritz Bry…

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Stadtrundgang: Jüdisches Leben in Goslar

28. Juli 2024, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Tourist-Information Goslar, Markt 1
Goslar, Niedersachsen 38640 Deutschland
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Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Goslars mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden Judenfriedhofs (für die Herren ist eine Kopfbedeckung erforderlich). Weitere Termine: 15.09. | 13.10. Treffpunkt: Tourist-Information (vor dem Atrium) um 11:00 Uhr (Dauer 2 Stunden) Erwachsene EUR 10,00 Schüler/Studenten EUR 8,00

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August 2024

Konzertante Lesung: Ilana Shmueli und Paul Celan – Sag, dass Jerusalem ist

14. August 2024, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Das KULT Theater, Hamburger Straße 273
Braunschweig, 38114 Deutschland
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Paul Celans Geburtsort Czernowitz befindet sich in der Bukowina, einer Region, die von dem Historiker Timothy Snyder zu den "Bloodlands" gezählt wird. Die blutige Geschichte der Region färbte auch auf Paul Celan ab, der sich in seiner Dichtung zeitlebens mit seinem Überleben auseinander setzte. Der Briefwechsel zwischen Paul Celan und seiner Jugendfreundin Ilana Shmueli gehört sicher zu den berührendsten in der gesamten Celan-Korrespondenz. So schrieb er ihr am 4. November 1969, ein halbes Jahr vor seinem Tod: „Deine Briefe: sind…

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Eröffnung der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024

18. August 2024, 11:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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GESCHLOSSENE VERANSTALTUNG Eröffnet von Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge als Gastgeber der Jüdischen Kulturtage 2024, Patrick Hahne als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Celle e.V. sowie von Prof. Dr. Cord-Friedrich Berghahn, Präsident des Israel Jacobson Netzwerks e.V. Grußwort von Marina Jalowaja, Vizepräsidentin des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. in Vertretung von Michael Fürst, Schirmherr der Jüdischen Kulturtage Grußwort von Pascal Mennen, MdL, Sprecher für Schulpolitik, frühkindliche Bildung, Religionsgemeinschaften und Antisemitismus Moderiert von Christina von Saß Einführung zu den Jüdischen Kulturtagen…

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Ausstellung: „Jüdisches Leben in Celle nach 1945“

18. August 2024, 11:00 Uhr - 20. September 2024, 17:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Am 15. April 1945 wurde das Konzentrationslager Bergen-Belsen befreit, im Mai verlegten die Briten wegen Überfüllung des DP-Camps Bergen-Belsen eine große Anzahl polnischer Juden in die Celler Heidekaserne. Das war der Ausgangspunkt für die Bildung der größten jüdischen Gemeinde, die es in Celle ja gab. Die vielfältigen Aspekte der schwierigen Nachkriegssituation in der Stadt, die Organisation des jüdischen Lebens in Zusammenwirken mit britischer Besatzungsmacht und Celler Stadtverwaltung, die alltäglichen Begegnungen der Celler und Juden und die Verbindungen zu den jüdischen…

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Digitaler Stadtrundgang durch das jüdische Celle

18. August 2024, 12:00 Uhr - 20. September 2024, 17:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Der digitale Stadtrundgang führt Sie an Lebensorte jüdischer Celler:innen in der Geschichte. Er wurde von Schüler:innen des Hölty-Gymnasiums Celle entwickelt. Der Rundgang ist ab dem 18. August 2024 im Portal "Jüdisches Niedersachsen online" auf der Themenseite "Streifzüge" verfügbar: www.juedisches-niedersachsen.de

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Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

18. August 2024, 14:00 Uhr
Klaussynagoge, Rosenwinkel 18
Halberstadt, 38820
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Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: Erwachsene 12 € | ermäßigt 7 €. Dauer: 150 Minuten.

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Gesprächskreis zu Amos Oz

20. August 2024, 16:00 Uhr
Gemeindehaus St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4
Braunschweig, Niedersachsen 38100 Deutschland
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Amos Oz, geboren als Amos Klausner am 4. Mai 1939 in Jerusalem; gestorben am 28. Dezember 2018 in Petach Tikwa, war einer der bedeutendsten Autoren und Journalisten der ersten Generation im neuen Staat Israel. In seinem Erinnerungsbuch "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis", einem literarischen Meisterwerk, wird die Generation der im katastrophenreichen 20. Jahrhundert nach Palästina eingewanderten Juden aus ganz Europa mit ihren oft so tragischen Biographien lebendig. Doch beschäftigte Amos Oz nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die  Gegenwart…

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Buchvorstellung Dr. Joachim Frassl: „Der Jüdische Tempel – Jacobson und Seesen“

20. August 2024, 19:00 Uhr
Jacobson Haus, Jacobsonplatz 1
Seesen, 38723
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Die Wertung des jüdischen Reformers Israel Jacobson ist bisher immer wieder die Darstellung einer Rezeption seines Werkes durch das 19. Jahrhundert. Dr. Joachim Frassl, jahrelanger Leiter des schulischen Jacobson-Archivs in Seesen, hat mit seinem Buch die Perspektiven auf die Frühzeit zwischen 1801 bis 1828 gesetzt, um den Schul- und Tempelgründer in Seesen selbst zu Wort kommen zu lassen. Dabei hat er auch den Tempelraum in seiner Urgestalt rekonstruiert und die Architektur von Tempel und nachbarlicher St. Andreas Kirche auf dieselben…

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Weinhebers Koffer – Ein Schauspielprojekt von rimon production nach dem Roman von Michel Bergmann

20. August 2024, 19:00 Uhr
Halle 19, Hannoversche Straße 30
Celle, 29221
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Elias lebt im heutigen Berlin und ist Journalist. Als er für seine Freundin ein Geburtstagsgeschenk sucht, entdeckt er einen Lederkoffer bei einem Trödler mit den Initialen seiner Freundin. Er findet eine Visitenkarte seines Vorbesitzers Leonard Weinheber. Er war ein jüdischer Schriftsteller und hatte Berufsverbot. Er sah sich zur Emigration gezwungen und wollte nach dem damaligen Palästina auswandern. Elias gelingt es, die Geschehnisse fast im Detail nachzuzeichnen. Er begegnet Menschen, die durch ihre Schilderungen eine Zeit beschreiben, die uns in ihrer…

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Buchvorstellung: Unsichere Heimat. Jüdisches Leben in Deutschland von 1945 bis heute. Morgen noch in Berlin oder schon in Jerusalem?

22. August 2024, 19:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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In dem Buch "Unsichere Heimat. Jüdisches Leben in Deutschland von 1945 bis heute. Morgen noch in Berlin oder schon in Jerusalem?" untersucht C. Bernd Sucher, wie es um die deutschen Jüdinnen und Juden steht. Dafür beleuchtet er sowohl Vergangenheit als auch Gegenwart und sucht in zahlreichen Gesprächen eine Antwort auf die Frage: Haben Juden in diesem Staat eine Zukunft – oder nicht? Die Buchvorstellung findet im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024 statt. Das Buch ist…

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„Spur und Abweg“ – Lesung mit Kurt Tallert

22. August 2024, 19:00 Uhr
Goethe Exil, Goetheplatz 3a
Hannover, Niedersachsen 30169 Deutschland
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Eine deutsch-jüdische Familie, ein Vater, der überlebte, und die Spuren einer verlorenen Identität. In "Spur und Abweg" stellt Kurt Tallert sich der Verfolgungsgeschichte seiner Familie. Das Besondere an seinem Schicksal und seiner Perspektive auf die deutsche Geschichte: Kurt Tallert ist heute 37 Jahre alt, und doch wurde sein Vater als junger Mann noch von den Nazis als sogenannter Halbjude verfolgt. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bis zum 21.8.2024 unter: info@kath-akademie-hannover.de

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Konzert mit Hemi Levison „Hebräisch rund um die Welt“

22. August 2024, 19:00 Uhr
Kulturmarktplatz, Raum Arcachon, Am Museumsufer 2
Goslar, 38640
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Mit seinem Programm „Hebräisch rund um die Welt“ wird der Bariton Hemi Levison sein Publikum auf eine musikalische Reise rund um die Welt mitnehmen. Dabei widmet sich der aus Israel stammende Sänger Liedern, die ins Hebräische übersetzt wurden. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter: kumagoslar.de

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„Stationen jüdischen Lebens in Wolfenbüttel“

23. August 2024, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Trinitatiskirche, Holzmarkt
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38300 Deutschland
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Führung Jüdische Geschichte Der Schutzbrief für den Hofjuden Gumpel Fulda ben Mose 1697 machte die Gründung einer jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel möglich. Ihr Anwachsen führte zum Bau einer Synagoge, mit Anschluss einer Talmudschule. Aufgeklärte Zeiten und die Gleichstellung der Religionen unter Napoleon beförderten ein selbstbestimmtes Leben der Judenschaft. Bis die Nationalsozialisten dem ein Ende setzten. Führung mit der Historikerin Andrea Kienitz Treffpunkt: Trinitatiskirche Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: 7,00 EUR pro Person, Kinder unter 14 Jahren frei Anmeldung unter: Andrea.Kienitz@t-online.de,…

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Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben – Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zu besonderen Grabstätten mit Claudia Andrae

25. August 2024, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Der jüdische Friedhof in Aschersleben an der Schmidtmannstraße, gelegen gegenüber dem städtischen Friedhof, wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit war von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die jüdische Gemeinde ein Leichen-, Tahara- und Wächterhaus errichteten, das bis heute als Wohnhaus erhalten ist. Die 1927/28 nach einem Entwurf von Stadtbaurat Hans Heckner gebaute Aussegnungshalle wurde am 10. November 1938 zerstört. Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird um Spenden…

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Jüdisches Sommerfest

25. August 2024, 13:00 Uhr - 17:30 Uhr
Braunschweigisches Landesmuseum – Hinter Aegidien, Hinter Aegidien 4
Braunschweig, 38100
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In diesem Jahr geht das „Jüdische Sommerfest“ am Braunschweigischen Landesmuseum Hinter Aegidien bereits in die dritte Runde. Im Museumsgarten und in der Ausstellung „Ein Teil von uns. Deutsch-jüdische Geschichten aus Niedersachsen“ erwartet Sie wieder ein vielfältiges Kulturprogramm: Musikalische Darbietungen wechseln sich ab mit Kurzführungen zu verschiedenen Aspekten deutsch-jüdischer Beziehungen. Am Nachmittag findet eine Lesung mit der Berliner Autorin Linda Rachel Sabiers statt. Sie kreiert aus den Alltagsmomenten mit ihrer Großmutter Erika, ihren Gedanken über das Leben, die Liebe, den Tod…

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Führung: Schicksale jüdischer Kaufleute und ihrer Familien in der Langen Herzogstraße nach 1933

25. August 2024, 15:00 Uhr
Lange Herzogstraße 33, Lange Herzogstraße 33
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38300
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Im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage 2024 lädt der "Erinnerer" Jürgen Kumlehn aus Wolfenbüttel zu einem Erinnerungsgang entlang einstiger Geschäfte und Wohnungen jüdischer Bürgerinnen und Bürger ein. Gezeigt werden Dokumente und Photografien und dazu Erläuterungen gegeben. Ein besonderes Gedenken gilt der mutigen Tat einer Wolfenbüttelerin, die in einem Haus in der Langen Herzogstraße durch das Verstecken einer Jüdin deren Deportation im Februar 1945 in das KZ Theresiensstadt verhindert hat. Treffpunkt: Wolfenbüttel Innenstadt, Ecke Lange Straße - Lange Herzogstraße

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Vortrag: „Jüdische Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion 1990-2024. Eine Erfolgsstory?“

25. August 2024, 16:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Celle e.V., Im Kreise 24
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Mit Beginn der 1990er Jahre hatten Juden aus der Sowjetunion und Menschen mit jüdischen Vorfahren aus deren Nachfolgestaaten die Möglichkeit, als Kontingentflüchtlinge nach Deutschland einzureisen. Das Bild der jüdischen Gemeinden in Deutschland hat sich 1991 grundlegend verändert - und jüdisches Leben bunter gemacht. Referentin: Margarita Suslovic, Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen K.d.Ö.R. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Autorenlesung mit Matthias Brandis „Meines Großvaters Geige“

26. August 2024, 19:00 Uhr
Jacobson Haus, Jacobsonplatz 1
Seesen, 38723
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Matthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen - eine Grundhaltung, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. In einer Autorenlesung gibt Matthias Brandis Einblicke in diese sehr persönliche Lebensgeschichte. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis zum 23.8.: schubert@seesen.de oder Tel. 05381/75-290

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Vortrag Dr. Thomas Rahe: Jüdischen Leben im Nachkriegsdeutschland

27. August 2024, 19:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Nach dem Kriegsende lebten 1945 etwa 60.000 Juden auf deutschem Boden, die hier als KZ-Häftlinge oder im Versteck überlebt hatten. Sie galten als "Displaced Persons", da sie bei der Befreiung außerhalb ihres Heimatlands waren. Zumeist waren sie in sog. DP-Camps, großen Sammelunterkünften untergebracht. Seit Anfang 1946 nahm ihre Zahl durch die Zuwanderung von Juden erheblich zu, die den Holocaust in osteuropäischen Ländern überlebt hatten. Der Vortrag betrachtet auch die besonderen Rolle, die der Region um Celle zukam, denn hier befand…

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Israelischer Dokumentarfilm: In The Director’s Chair Sits A Woman

27. August 2024, 19:30 Uhr
Roter Saal, Schlossplatz 1
Braunschweig, 38100
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26 Frauen, die in Israel bei Spielfilmen Regie geführt haben, berichten über ihre Erfahrungen im Regiestuhl. Von den ersten Regisseurinnen – Elida Gera – bis zu den heute arbeitenden. Sie schwingen mit, kollidieren, lösen sich voneinander und verbinden sich miteinander. Ihre Geschichten bilden eine filmische Verquickung unterschiedlicher und ähnlicher Frauen. Nominiert für den Ophir Award für den besten israelischen Dokumentarfilm. (Israel 2020, Smadar Zamir, 57 Min., Hebräisch mit engl. Untertiteln) Eintritt frei. Anmeldung bis zum 19.8.2024 unter: veranstaltungenij-n.de oder Tel.…

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Führung zu den Celler Stolpersteinen

28. August 2024, 17:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Seit dem Jahr 2004 werden in Celle unter der Federführung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e. V. Stolpersteine für die Opfer der NS-Diktatur verlegt. Die Mehrzahl dieser Stolpersteine erinnert an die verfolgten Celler Juden. Während der Stolpersteintour, die im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtagen 2024 stattfindet, erfahren Sie Interessantes aus den Biografien der verfolgten Celler Juden. Treffpunkt: vor der Synagoge Führung: Sabine Maehnert (Museumsverein Celle e.V.) Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 30 Personen. Anmeldungen bis 22. 8. 2024 unter:…

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Auf jüdischen Spuren in Braunschweig – Führung durch die Synagoge Braunschweig

28. August 2024, 17:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Braunschweig, Steinstraße 4
Braunschweig, 38100
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Das Gemeindezentrum mit der im Dezember 2006 eingeweihten Synagoge bildet heute das Zentrum jüdischen Lebens in Braunschweig. Die Jüdische Gemeinde umfasst rund 200 Mitglieder. Die Synagoge ist der Nachfolgebau des in der NS-Zeit im Jahr 1938 zerstörten und 1940 abgerissenen Gotteshauses von 1875. Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig, Renate Wagner-Redding, wird durch die Synagoge führen. Aus Sicherheitsgründen dürfen keine größeren Taschen und Rucksäcke mit ins Gemeindezentrum gebracht werden. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Anmeldung bis zum 19.8.2024…

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Führung über den Jüdischen Friedhof Helmstedter Straße Braunschweig

29. August 2024, 15:00 Uhr
Jüdischer Friedhof, Helmstedter Straße 38
Braunschweig, 38104
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Als der jüdische Friedhof an der Hamburger Straße fast vollständig belegt war, kaufte die Jüdische Gemeinde 1895 von der Klosterkammer Riddagshausen Gelände für einen neuen Friedhof an der Helmstedter Straße. Auf ihm wird seit 1915 beerdigt. Der Spaziergang ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024. Führung: Renate Wagner-Redding, Vorsitzende Jüdische Gemeinde Braunschweig Treffpunkt: Helmstedter Straße, am Rondell / neben der Straßenbahn-Wendeschleife Anmeldung bis zum 21.8.2024 unter: Andere_Geschichte_Braunschweig@t-online.de oder Tel. 0531 1 89 57. HöchstteilnehmerInnenzahl 25. Herren müssen…

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Vortrag: „Irgendjemand musste die Täter ja bestrafen. Die Rache der Juden, das Versagen der deutschen Justiz nach 1945 und das Märchen deutsch-jüdischer Versöhnung – ein verdrängtes Kapitel deutscher Erinnerungskultur“

29. August 2024, 18:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Celle e.V., Im Kreise 24
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Als Nachkomme von Holocaust-Überlebenden macht sich Achim Doerfer auf die Suche nach einem Gefühl, das nach dem Ende des Nationalsozialismus und dessen gigantischen Verbrechen nicht nur in seiner Familie seltsam blass blieb: der Wunsch nach Vergeltung, nach Rache. Referent: Dr. Achim Doerfer, RA Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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September 2024

Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

1. September 2024, 14:00 Uhr
Klaussynagoge, Rosenwinkel 18
Halberstadt, 38820
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Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: Erwachsene 12 € | ermäßigt 7 €. Dauer: 150 Minuten.

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Judentum Basic: Was Sie schon immer über das Judentum wissen wollten, sich aber nie zu fragen getraut haben.

1. September 2024, 15:00 Uhr
atelier 22 e.V. Celle, Hattendorffstraße 13
Celle, Niedersachsen 29225 Deutschland
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Vieles weiß man vielleicht über das Judentum, oder man meint etwas zu wissen. Eine schnelle Information, kompetent und unterhaltsam, ist das Ziel dieses Nachmittags. Kommen Sie mit dem Referenten Peter W. L. Kuhlmann (Dipl.-Theologe) und den anderen im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage ins Gespräch. Denn nichts ist jüdischer als der Dialog, These und Antithese, zwei Juden – drei Meinungen. Anmeldungen bis zum 28.8.2024 unter: info@atelier22-celle.de (Foto: Peter W. L. Kuhlmann)

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Lesung: Kurzgeschichten von Ephraim Kishon

2. September 2024, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Gemeindehaus Celle, Hannoversche Straße 61
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage werden im Gemeindehaus der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Celle Kurzgeschichten des israelischen Schriftstellers, Theater- und Filmregisseurs Ephraim Kishon (gelesen von Rosemarie Schilling) präsentiert, der als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum gilt. Anmeldungen bis zum 26.8. 2024 unter: kirchengemeinde(at)reformiert-celle.de © Foto: Nachoom Assis (Datei:Ephraim Kishon 6.jpg – Wikimedia Commons)

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Ausstellung: HAUS DER EWIGKEIT. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004 – 2024

2. September 2024, 17:00 Uhr - 15. Dezember 2024, 17:00 Uhr
Historisches Museum Schloss Gifhorn, Schlossplatz 1
Gifhorn, 38518
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Jüdische Friedhöfe sind ein wesentlicher Teil der jüdischen Erinnerungs- und Alltagskultur. Sie spiegeln häufig als einzige Zeugen das (vergangene) jüdische Leben in den jeweiligen Orten wider. In der Ausstellung „Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum 2004-2024“ sind neben Friedhofslandschaften auch Grabsteindetails aus sämtlichen Epochen zu sehen. Marcel-Th. Jacobs, und vorher gemeinsam mit seinem inzwischen 2016 verstorbenen Ehepartner Klaus Jacobs, dokumentiert seit nun 20 Jahren jüdische Friedhöfe in Deutschland, Polen, Ukraine, Tschechische Republik, Lettland und Litauen. Dabei ist eine Fotodokumentation,…

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Ausstellung: Wege der Erinnerung – Unsere Spurensuche in Oświęcim und Kraków

3. September 2024, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr
Kirchenkreisjudenddienst Celle, Berlinstrasse 2
Celle, Niedersachsen 29223 Deutschland
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Eine Ausstellung von Teilnehmenden der Jugendbildungsreise Auschwitz/ Krakau 2023, veranstaltet u.a. vom Kirchenkreisjugenddienst Celle und der Stadt Bergen. Es wurden 12 Bilder von den jugendlichen Menschen ausgesucht und mit Texten aufgearbeitet. Diese beschreiben die Erfahrungen, Gedanken und inhaltliche Auseinandersetzung der Jugendlichen an den historischen Orten. Sie wollen erzählen und durch Workshopanregungen Impulse geben für ein "nie wieder" heute im Leben von jedem Einzelnen. Ein Kooperationsprojekt der Ev. Jugend Celle - Kirchenkreisjugenddienst  mit der OBS Welfenallee Sonja Winterhoff Die Ausstellung ist…

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Leon Gurvitch Ensemble: Von Gershwin bis Gurvitch

3. September 2024, 19:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Braunschweig, Steinstraße 4
Braunschweig, 38100
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Mit dem erfolgreichen Programm "Von Gershwin bis Gurvitch" lädt Komponist und Konzertpianist Leon Gurvitch zusammen mit den hochkarätigen Musikern seines Streichquartetts zu einem emotionalen Ausflug in den Kosmos der Jazzmusik ein. Erleben Sie bekannte Melodien von George Gershwin, Dave Brubeck, Duke Ellington, jüdische Musik in neuen Arrangements sowie eigene Kompositionen mit begnadeten Musikern. Ein toller Abend mit viel Leidenschaft! Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Eintritt frei – Spenden erbeten. Anmeldungen bis zum 28.8.2024 unter: JGemeinde-BS@gmx.de

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Podiumsdiskussion: Queer und Religion

4. September 2024, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Celle e.V., Im Kreise 24
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Jüdisch-christliche Perspektiven zum Thema "Queer und Religion" mit Rabbiner Max Feldhake und Landtagsabgeordneten Pascal Mennen im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung. Speziell soll es um die Fragen gehen: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Organisationsentwicklung im Horizont des Regenbogens. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Führung über den Jüdischen Friedhof in Celle

5. September 2024, 17:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Celle, Am Berge
Celle, Niedersachsen 29223 Deutschland
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Im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage 2024 können Sie auf der Führung über den Friedhof bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten des Celler Judentums entdecken. Besuchen Sie die eindrucksvollen Grabmäler und erfahren Sie Interessantes aus der Celler Jüdischen Gemeinde. Beschränkte Teilnehmerzahl: 30 Personen. Bitte ziehen Sie sich festes Schuhwerk an, das eine rutschfeste Sohle hat. Der Friedhof hat keine befestigten Wege. Die männlichen Teilnehmer müssen eine Kopfbedeckung tragen. Führung: Sabine Maehnert (Museumsverein Celle e.V.) Anmeldungen bis zum 29. 8.2024 unter: Tel.…

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Führung durch die Samson-Schule in Wolfenbüttel

5. September 2024, 17:00 Uhr
Samson Schule Wolfenbüttel, Neuer Weg 50
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38302 Deutschland
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Die Samson-Schule in Wolfenbüttel war eine überregional bedeutende jüdische Freischule, die auf das Jahr 1786 zurückgeht und bis 1928 bestand. Seit 1881 hatte sie den Status einer überkonfessionellen Simultanschule, in der auch christliche Schüler unterrichtet wurden. Berühmtester Absolvent war der Begründer der Wissenschaft des Judentums Leopold Zunz. Das 1895 errichtete Internatsgebäude der ehemaligen Samson-Schule bietet in Zukunft auf fünf Geschossen rund 150 Wohnplätze sowie einen Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich, der an die Geschichte und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpft. Führung…

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Vortrag: Gekommen, um zu gehen. Jüdisches Leben in Bad Harzburg 1945-1950

5. September 2024, 19:00 Uhr
Ev.-luth. Kirchengemeinde Martin Luther, Lutherstraße 7
Bad Harzburg, 38667
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Zum ersten Mal in der Geschichte Bad Harzburgs gab es nach 1945 eine jüdische Gemeinde. Und es gab ein Erholungsheim für Überlebende des Holocaust, wo es nicht nur um körperliche Erholung nach den Leiden ging, sondern auch um kulturelle und religiöse Bildung, um das Neu-Erlernen von "Jüdischkeit". Auch fanden 1947 und 1948 zwei bedeutende Veranstaltungen der jüdischen Organisationen in der britischen Besatzungszone in Bad Harzburg statt. Doch diese neue Phase der Geschichte endete bald um 1950, denn die meisten Überlebenden…

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Podiumsgespräch „Israelisch in Niedersachsen“

5. September 2024, 19:00 Uhr
Roter Saal, Schlossplatz 1
Braunschweig, 38100
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Wie lebt es sich als Israeli in Niedersachsen? Wie hat sich das Leben seit dem 7. Oktober verändert? Auf das Podium eingeladen werden junge Israelis, die im Raum Braunschweig bzw. in Niedersachsen leben. Sie kommen im Rahmen eines moderierten Gesprächs über ihren Alltag in Deutschland in Austausch. Eintritt frei. Anmeldung bis zum 2.9.2024 unter: veranstaltungenij-n.de bzw. Tel. 0178-67 23 594

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Führung durch die Erinnerungsstätte auf dem Gelände des Volkswagen Werk Wolfsburg

6. September 2024, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Volkswagen Werk Wolfsburg, Berliner Ring 2
Wolfsburg, Niedersachsen 38440 Deutschland
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In einem ehemaligen Luftschutzbunker wurde 1995 auf Initiative des Betriebsrats von Auszubildenden bei Volkswagen eine Ausstellung eingerichtet. An diesem historischen Ort  hatten während des Zweiten Weltkriegs damalige Zwangsarbeiter Bombenangriffe auf die neu errichtete Fabrikanlage überlebt. Seit 1999 ist hier die Dauerausstellung „Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des Volkswagenwerks“ zu sehen. In sechs Räumen können sich Besucherinnen und Besucher über die historischen Ereignisse informieren. Im Raum "Erinnerung" kommen ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Form von Interviews selbst zu Wort.…

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Konzert: Klezmers Techter

6. September 2024, 18:00 Uhr
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Eisenhüttenstraße, Tor 1,
Salzgitter-Watenstedt, 38239
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Das Ensemble KLEZMERS TECHTER hat sich im Laufe der Jahre seit seiner Gründung 1994 in die Herzen des Publikums gespielt. Mehrere CD-Aufnahmen, ein Preis beim internationalen Ensemblewettbewerb in Privas (Frankreich) sowie die Tatsache, als eines der wenigen weiblichen Klezmerensembles zu sämtlichen Festivals eingeladen worden zu sein, sprechen für sich. Unzählige Auftritte, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, der Akademie der Künste Berlin, im Theater am Gasteig München führten KLEZMERS TECHTER auch in das europäische Ausland. KLEZMERMUSIK stammt aus dem…

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Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben – Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zu besonderen Grabstätten mit Claudia Andrae

8. September 2024, 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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Der jüdische Friedhof in Aschersleben an der Schmidtmannstraße, gelegen gegenüber dem städtischen Friedhof, wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit war von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die jüdische Gemeinde ein Leichen-, Tahara- und Wächterhaus errichteten, das bis heute als Wohnhaus erhalten ist. Die 1927/28 nach einem Entwurf von Stadtbaurat Hans Heckner gebaute Aussegnungshalle wurde am 10. November 1938 zerstört. Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird um Spenden…

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Beth-Olam – Haus der Ewigkeit

8. September 2024, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Alter Jüdischer Friedhof Hannover Nordstadt, Oberstraße
Hannover, Niedersachsen 30167 Deutschland
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Der Alte Jüdische Friedhof in der Nordstadt Der Friedhof ist ein bedeutendes kultur- und sozialgeschichtliches Zeugnis des hannoverschen Judentums. Wir wollen der Alltagsgeschichte der Juden nachspüren und Einblicke in ihre Bestattungskultur geben. Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Die Teilnahme an der Führung erfolgt auf eigene Gefahr. Wegen des unwegsamen Geländes ist festes Schuhwerk notwendig. Die Führung ist nicht barrierefrei. Treffpunkt: Alter Jüdischer Friedhof, Oberstraße, 30167 Hannover Endpunkt: Alter Jüdischer Friedhof, Oberstraße, 30167 Hannover Dauer: ca. 2 h…

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Führung: „KZ-Häftlinge in der Rüstungsproduktion“

8. September 2024, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Eisenhüttenstraße, Tor 1,
Salzgitter-Watenstedt, 38239
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Am 18. Oktober 1942 erreichte der erste Transport mit 50 Häftlingen das neu eingerichtete KZ-Außenlager Drütte. Unter einer betrieblich genutzten Hochstraße entstanden Unterkunftsräume, ein Krankenrevier und Verwaltungsräume. Der Arbeitseinsatz erfolgte in der nahegelegenen Rüstungsproduktion. Heute sind noch Spuren des ehemaligen KZ zu finden. Im Rahmen einer einstündigen Führung werden die Besucher:innen über die Geschichte des Konzentrationslagers und die dort inhaftierten Menschen informiert. Im Anschluss kann die Ausstellung eigenständig besichtigt werden. Die Veranstaltung ist kostenlos. Führung: Mitarbeitende der Gedenkstätte Treffpunkt: Salzgitter…

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Halberstadt – Offene jüdische Häuser

8. September 2024, 11:00 Uhr - 17:00 Uhr
Klaussynagoge, Rosenwinkel 18
Halberstadt, 38820
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„Offene jüdische Häuser“ findet in Verbindung mit dem Tag des Offenen Denkmals statt. Es soll bewusst machen, dass die jüdischen Bürger:innen der Stadt in allen Stadtquartieren selbstverständlich Nachbar:innen waren. Heutige Bewohner:innen der aufgeführten Häuser hängen Plakate in Fenster mit Auskunft über die Familien, die dort gelebt haben. Manche Häuser dürfen auch besucht werden: manche Nachfahr:innen der ehemaligen jüdischen Einwohner:innen werden auch vor Ort über ihre Familiengeschichte erzählen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

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Vortrag und Führung: Der jüdische Friedhof in Salzgitter-Bad

8. September 2024, 15:30 Uhr - 17:30 Uhr
Stadtbibliothek Salzgitter-Bad, Marktplatz 11
Salzgitter-Bad, Niedersachsen 38259 Deutschland
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Am Rande der Altstadt, an der Straße Hinter dem Salze, befindet sich der alte jüdische Friedhof in Salzgitter-Bad. Seit dem 19. Jahrhundert konnten die hier wohnhaften Juden nach jüdischen Beerdigungsriten beigesetzt werden. Somit schien die ewige Unversehrtheit der Grabstätten gesichert zu sein. Im Zuge der nationalsozialistischen Herrschaft waren die wenigen jüdischen Mitbürger:innen gezwungen ihre Heimat zu verlassen, sodass es in der Gegend bald keine Gemeindemitglieder mehr gab. Es ist nicht auszuschließen, dass in dieser Zeit auch der jüdische Friedhof in…

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Konzert: Neshome – Michael Kaner & Band, Jüdische Musik für die Neshome

8. September 2024, 16:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Celle e.V., Im Kreise 24
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Als Band haben Neshome - Michael Kraner & Band im Jahr 2022 zusammengefunden, nachdem sie bereits erfolgreich Konzerte im deutschsprachigen Raum gegeben hatten. Ob es sich um Hochzeiten, Bar Mizwas, Konzerte, Feiertage oder Gedenkveranstaltungen handelt - mit ihnen finden Sie das ideale Programm für jede Veranstaltung. Durch die einzigartige Kombination aus Tradition und Kreativität schafft die Band eine Atmosphäre, die mit Sicherheit für Begeisterung sorgen wird. Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Celle e.V. mit dem Stadtarchiv Celle und Unterstützung des…

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Jüdischer Mittagstisch

9. September 2024, 12:00 Uhr - 14:00 Uhr
Treffpunkt Amboss in der Alten Schmiede, Heese 48
Celle, Niedersachsen 29225 Deutschland
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Der Treffpunkt bietet einen günstigen Mittagstisch für Einwohnerinnen und Einwohner des Sozialraums an. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern der Oberschule an der Welfenallee kocht das Team vom "Treffpunkt Amboss" am 9.8. ein leckeres Gericht aus der Jüdischen Küche. Was das ist, wird jetzt noch nicht verraten. Vorbestellung empfohlen: Tel.05141-9095016. © Foto: Geraud Pfeiffer (https://www.pexels.com/de-de/foto/weisse-keramikplatten-mit-lebensmitteln-6150925/)

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Jahrestagung: AG Jüdische Sammlungen

10. September 2024, 10:00 Uhr - 13. September 2024, 17:00 Uhr
Konferenzsaal Hochschule Harz Halberstadt, Domplatz 16
Halberstadt, Sachsen-Anhalt 38820 Deutschland
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In diesem Jahr findet die Jahreskonferenz der AG Jüdische Sammlungen vom 10.-13. September 2024 in Halberstadt statt. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich, Sie zahlreich im Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur begrüßen zu dürfen. Austragungsort der Konferenz wird der Festsaal der Hochschule Harz am Domplatz in Halberstadt sein. Für den 11. September ist außerdem ein festlicher Abend im Ratssaal von Halberstadt geplant. Bitte machen Sie sich Gedanken, ob Sie in diesem Jahr einen Vortrag über Ihre Arbeit,…

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Vortrag „Gemeinsam Denken mit einem Freunde“ – Lessing und Mendelssohn im Dialog

10. September 2024, 19:00 Uhr
Prinzenpalais, Reichsstraße 1
Wolfenbüttel, 38300
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27 Jahre währte die in der europäischen Aufklärung vollkommen singuläre Freundschaft zwischen Gotthold Ephraim Lessing und Moses Mendelssohn. Die beiden so unterschiedlichen Männer begegneten sich 1754 im Garten des gemeinsamen Freundes Friedrich Nicolai und fanden spontan und ohne Vorbehalte zusammen - und zwar auf Augenhöhe. Ihr gemeinsamer Denkweg hat in den Jahren bis zu Lessings Tod im Februar des Jahres 1781 fast alle brisanten Themen der deutschen und jüdischen und europäischen Kultur durchmessen: Fragen der Ästhetik und des modernen bürgerlichen…

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Doppelführung: „Auf jüdischen Spuren – die Helmstedter Innenstadt und der jüdische Friedhof“

11. September 2024, 14:30 Uhr
Rathaus Helmstedt Markt 1, Markt 1
Helmstedt, Niedersachsen 38350 Deutschland
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Führung im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage Nach mittelalterlichen Siedlungsanfängen war über 300 Jahre Juden der Aufenthalt in Helmstedt verboten. Erst mit der Besetzung durch die Franzosen galt deren Gleichheitsgebot auch für die kleinen jüdischen Trödler und Händler, so dass sie sich gegen den Willen der städtischen Honoratioren Anfang des 19. Jahrhunderts wieder in der Stadt niederlassen durften. Umso erstaunlicher ist es, dass ausgerechnet die Helmstedter Julius-Universität - mit einer ebenfalls antijüdischen Vorgeschichte - dem Landesrabbiner und jüdischen Reformer Israel…

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Konzertante Lesung „Ilana Shmueli & Paul Celan – Sag, dass Jerusalem ist“

12. September 2024, 19:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Mit Musik von Felix Mendelssohn, Gustav Mahler, Maurice Ravel und Viktor Ullmann Die Wiederbegegnung von Ilana Shmueli und Paul Celan: die Bukowina, "in der Menschen und Bücher lebten", ist auf immer verloren, aber die Wurzeln ihrer jüdischen Identität gehen über dieses Empfinden hinaus. Zwei Biografien: Sehnsüchte, Widerstände, Erfüllung, Auseinandersetzung und Bedrohung beschreiben die beiden Jugendfreunde aus ihrem Leben. Die Kompositionen der Verfolgten aus der Zeit vor und während der Shoah sind frühe musikalische Zeitzeugnisse, die auch Paul Celan in seiner…

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Israelischer Dokumentarfilm: Dimona Twist

12. September 2024, 19:30 Uhr
Roter Saal, Schlossplatz 1
Braunschweig, 38100
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In Casablanca und Tunis gingen sie im Petticoat tanzen und abends ins Kino. In den Broschüren der Einwanderungsbehörde dann kein Wort davon, dass die Übersiedlung nach Israel vor allem für sephardische Jüdinnen und Juden bedeutete, inmitten der Negev-Wüste ein Leben ohne Strom und fließendes Wasser führen zu müssen. Sieben Frauen, selbstbewusst und geistesgegenwärtig, erinnern diese Pionierzeit, eingebettet in minutiös verschränkte Archivaufnahmen, ohne jede Rührseligkeit. Man trennte sich von unloyalen Ehemännern, wurde Streikführerin und – skandalös – alleinerziehende Mutter ohne Gewissensbisse.…

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Führung auf dem jüdischen Friedhof Gifhorn

13. September 2024, 16:30 Uhr - 17:30 Uhr
Jüdischer Friedhof Gifhorn, Lutherstraße
Gifhorn, 38518
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Während der ca. einstündigen Führung auf dem jüdischen Friedhof erfahren die Besucher neben Informationen über die Grabstätten auch Wissenswertes über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Gifhorn. Herren müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: 4,- €  

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Tanzworkshop jiddische Tänze unter der Leitung von Mark Kovnatskiy (Hamburg)

15. September 2024, 9:30 Uhr - 11:30 Uhr
Paul-Klee-Schule Celle, Wittestraße 14
Celle, Niedersachsen 29225 Deutschland
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Hora, Sher, Freylekhs, Bulgar, Patch-Tanz und vieles mehr – es gibt viele verschiedene jiddische Tänze, die Sie bei diesem Tanzworkshop unter der Leitung von Mark Kovnatskiy lernen können! Der Workshop richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und Erfahrungsstufen. Es sind keine Vorkenntnisse im Volkstanz erforderlich. Nach dem Workshop folgt um ca. 12:15 Uhr auf dem Familienfest vor der Synagoge eine Aufführung mit Einladung zum Mitmachen. Bitte bequeme Schuhe mitbringen! Anmeldungen sind bis zum 12.9.2024 unter  angelika.tarokic@celle.de Es gibt sehr viele…

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Führung zur Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1945/biografische Recherchen zur Nachkriegsgemeinde mit Claudia Andrae

15. September 2024, 10:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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In unserer Stadt Aschersleben hat eine jüdische Gemeinde bestanden, die durch das Naziregime z. Zt., wie überall, aufgehoben wurde. Es wohnen am hiesigen Ort nur wenig Juden, jedoch würde ich Sie bitten nach Artikel 91 der Verfassung der Provinz Sachsen Anhalt vom 11.1.47, diese wieder als öffentlich rechtliche Körperschaft existent werden zu lassen.“ (Feodor Hirsch, 26.02.1947 an Ministerialdirektor Dr. Kunisch, Provinzialregierung Sachsen-Anhalt) Feodor Hirsch widmete sich nach 1945 intensiv dem Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Aschersleben. Große Verdienste hat er…

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Stadtrundgang: Jüdisches Leben in Goslar

15. September 2024, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Tourist-Information Goslar, Markt 1
Goslar, Niedersachsen 38640 Deutschland
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Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Goslars mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden jüdischen Friedhofs (für die Herren ist eine Kopfbedeckung erforderlich). Weitere Termin: 13.10. Treffpunkt: Tourist-Information, Markt 1 (vor dem Atrium), 38640 Goslar um 11:00 Uhr (Dauer 2 Stunden) Erwachsene EUR 10,00 Schüler/Studenten EUR 8,00

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Mesiba. Das Familienfest – Jüdische Geschichte und Gegenwart erleben!

15. September 2024, 12:00 Uhr - 17:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Feiern wir gemeinsam eine Mesiba, Hebräisch für Feier oder Party! Am Sonntag, den 15. September, finden auf dem Platz vor und in der Synagoge Celle von 12:00 bis 17:00 Uhr zahlreiche Veranstaltungen statt. Erfahren Sie mehr über die jüdische Geschichte und Gegenwart bei einer Führung durch die Synagoge oder durch die Ausstellung „Jüdisches Leben in Celle nach 1945“. Hören Sie den Vortrag von PD Dr.-Ing. habil. Ulrich Knufinke vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege über Synagogen in der Denkmalpflege in Niedersachsen…

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Bubales – Puppentheater „Ansprache vor Koscher-Maschine“

15. September 2024, 13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Ein Puppen-Science-Fiction über die Rolle der Tiere im Judentum. Babett, das Schwein möchte unbedingt so koscher wie Mendel, das Schaf werden. Da kommt der rothaarige Shlomo mit seiner selbsterfundenen Koscher Maschine genau richtig. Die Veranstaltung ist Teil des Familienfestes "Mesiba" vor und in der Synagoge in Celle. Um 13 Uhr und um 15 Uhr findet jeweils eine 45-minütige Aufführung von Bubales statt.   Ansprache vor Koscher-Maschine: Liebe großen und kleinen Gäste, herzlich willkommen! Wir haben heute besondere Gäste da: Das…

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Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt

15. September 2024, 14:00 Uhr
Klaussynagoge, Rosenwinkel 18
Halberstadt, 38820
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Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten: Erwachsene 12 € | ermäßigt 7 €. Dauer: 150 Minuten.

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Führung zur Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1945/biografische Recherchen zur Nachkriegsgemeinde mit Claudia Andrae

15. September 2024, 14:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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In unserer Stadt Aschersleben hat eine jüdische Gemeinde bestanden, die durch das Naziregime z. Zt., wie überall, aufgehoben wurde. Es wohnen am hiesigen Ort nur wenig Juden, jedoch würde ich Sie bitten nach Artikel 91 der Verfassung der Provinz Sachsen Anhalt vom 11.1.47, diese wieder als öffentlich rechtliche Körperschaft existent werden zu lassen.“ (Feodor Hirsch, 26.02.1947 an Ministerialdirektor Dr. Kunisch, Provinzialregierung Sachsen-Anhalt) Feodor Hirsch widmete sich nach 1945 intensiv dem Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Aschersleben. Große Verdienste hat er…

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Vortrag: „Historische Synagogen in der Denkmalpflege in Niedersachsen“

15. September 2024, 14:30 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Im Zuge der Restaurierung und Wiedereröffnung der Celler Synagoge vor 50 Jahren wurde erstmals in Niedersachsen ein historisches jüdisches Bethaus unter Denkmalschutz gestellt. Seitdem sind einige weitere ehemalige Synagogen, die den nationalsozialistischen Terror mehr oder weniger unbeschadet überstanden hatten, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Welche Grundlagen und Ideen standen und stehen hinter solchen Projekten, die oft von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort getragen und vorangebracht werden? Welche denkmalpflegerischen Fragen müssen bei der Restaurierung von ehemals jüdischen Bauten beantwortet werden? Der…

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Laubhüttenfest in der Stadtbibliothek Celle

16. September 2024, 14:30 Uhr - 16:30 Uhr
Stadtbibliothek Celle, Lauensteinplatz 2
Celle, Niedersachsen 29225 Deutschland
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Am 16. September 2024 findet in der Stadtbibliothek das Vorlesen und Basteln zu Sukkot (Laubhüttenfest) statt. Das Laubhüttenfest erinnert uns an die Wüstenwanderung der Juden, traditionell baut man zu diesem Fest die Hütten draußen und schmückt sie mit Girlanden, Obst und Lichtern. In den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek werden wir das Buch der israelischen Autorin Jessica Souhami „Das kitzkleine Haus“ vorlesen und die Lichtergirlanden zu Sukkot basteln. Die Zielgruppe sind alle Interessentinnen, Kinder im Alter bis 7 Jahren – nur in…

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Stadtführung „Jüdisches Seesen 1910“

16. September 2024, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Jacobsonplatz 1, Jacobsonplatz 1
Seesen, Niedersachsen 381723 Deutschland
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Wie lebten die jüdischen und christlichen Familien vor mehr als 100 Jahren in der Stadt Seesen miteinander? Wie sah es in der Stadt aus? Wie gestalteten sie ihren Alltag? Während der ca. 1,5 stündigen Führung ermöglicht die historische Lehrerfigur Dr. Willy Mönch im historischem Gewand Einblicke in eine fast vergessene und einzigartige Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt dieser Führung durch die jüdische Geschichte der Stadt Seesen steht das Leben, Schaffen und Wirken von Israel Jacobson, der vor mehr als 200 Jahren in…

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Stadtführung „Jüdisches Seesen 1910“

16. September 2024, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
Jacobsonplatz 1, Jacobsonplatz 1
Seesen, Niedersachsen 381723 Deutschland
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Wie lebten die jüdischen und christlichen Familien vor mehr als 100 Jahren in der Stadt Seesen miteinander? Wie sah es in der Stadt aus? Wie gestalteten sie ihren Alltag? Während der ca. 1,5 stündigen Führung ermöglicht die historische Lehrerfigur Dr. Willy Mönch im historischem Gewand Einblicke in eine fast vergessene und einzigartige Stadtgeschichte. Im Mittelpunkt dieser durch die jüdische Geschichte der Stadt Seesen steht das Leben, Schaffen und Wirken von Israel Jacobson, der vor mehr als 200 Jahren in Mitten der…

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Blick ins Archiv: Quellen aus Niedersachsen in den Beständen des Leo Baeck Institute, New York

16. September 2024, 19:00 Uhr

Eine Online-Veranstaltung des Leo Baeck Institute, New York, in Kooperation mit dem Israel Jacobson Netzwerk Das Leo Baeck Institute (LBI) ist eines der wichtigsten Archive der deutsch-jüdischen Geschichte. Anders als in staatlichen Archive gerät mithilfe des LBI-Bestands gerade die Perspektive von Jüdinnen und Juden in den Blick. In der Onlineveranstaltung wird das digitale Archiv "DigiBaeck" vorgestellt und der Fokus auf Quellen aus oder über Niedersachsen gelegt. Das Team des Israel Jacobson Netzwerks (Rebekka Denz, Dr. Jörg Munzel) führt das Gespräch…

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Gesprächskreis zu Elie Wiesel

17. September 2024, 16:00 Uhr
Gemeindehaus St. Katharinen, An der Katharinenkirche 4
Braunschweig, Niedersachsen 38100 Deutschland
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„Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos sind, aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren.“ Elie Wiesel Elie Wiesel (1928-2016) wird am 30. September 1928 in Sighet (Siebenbürgen) als Sohn  eines Kaufmanns in eine streng-orthodoxe jüdische Familie geboren. Er studiert den Talmud und interessiert sich besonders für kabbalistische Mystik. Wiesel war ein rumänisch-US-amerikanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Publizist. Als Überlebender des Holocausts verfasste er zahlreiche Romane und sonstige Publikationen zu diesem Thema und erhielt 1986 den Friedensnobelpreis für…

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Vortrag: „Jüdische Literatur in der Sowjetunion – zwischen Anpassung und Widerstand“

17. September 2024, 16:00 Uhr
Stadtbibliothek Celle, Lauensteinplatz 2
Celle, Niedersachsen 29225 Deutschland
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Der Monsterstaat Sowjetunion existiert seit über 30 Jahren nicht mehr, seine Spuren finden wir trotzdem gelegentlich in unserem Leben. Deshalb scheint es wichtig zu sein zu verstehen, wie dieser Staat funktionierte. Am Beispiel der jüdischen Literatur in der Sowjetunion bekommen wir Einblicke in die Politik der kommunistischen Regierung hinsichtlich der Jüdischen Kultur und erfahren mehr über die Strategien des Umgangs der jüdischen Schriftsteller und Dichter mit dieser Politik.

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Autorenlesung mit Christian Walther „Robert Gilbert – Ein Freund, ein guter Freund.“

17. September 2024, 19:00 Uhr
Jacobson Haus, Jacobsonplatz 1
Seesen, 38723
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In seiner Lesung gibt der Autor Christian Walther Einblicke in das Leben von Robert Gilbert. Robert Gilbert: Er stieg kometenhaft auf im Berlin der 20er und frühen 30er Jahre, als Texter von Schlagern wie "Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehn", Filmschlagern wie "Das gibt's nur einmal", aber auch der politischen "Ballade vom Nigger Jim". Jüdische Familie, kommunistische Freunde: 1933 flüchtet er ins Exil. Wien, Paris, New York. Freundschaft mit Hannah Arendt. 1949 Rückkehr nach Europa. Kabarett mit…

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Judentum und Kunst. Eine Fahrradtour durch die Geschichte Braunschweigs

18. September 2024, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Braunschweig,

Unlängst haben sich zwei Ausstellungen im Städtischen Museum Braunschweig dem künstlerischen Schaffen von zwei jüdischen Braunschweigerinnen gewidmet: Lette Valeska und Galka Scheyer. Im Fokus der diesjährigen Radtour durch die jüdische Geschichte Braunschweigs stehen die Themenfelder "jüdische Kultur" und "Kunst". In den Blick geraten in der Kunstszene tätige Frauen und Männer. Der zeitliche Bogen spannt sich vom 19. Jahrhundert bis in die Zeit der BRD. Die Beschäftigung mit den Lebenswegen einzelner Braunschweiger Persönlichkeiten öffnet sich in dem größeren Kontext von Musik,…

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Konzert Trio Heymann – Das gibt’s nur einmal

18. September 2024, 19:00 Uhr
Jacobson Haus, Bürgersaal, Jacobsonplatz 1
Seesen, Niedersachsen 38723 Deutschland
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»Das gibt's nur einmal« ist ein Bühnenprogramm, das dem deutschjüdischen Komponisten Werner Richard Heymann (1896 -1961) frönt. Er hat berühmte Tonfilmschlager wie »Ein Freund, ein guter Freund«, »Das gibt's nur einmal« oder »Irgendwo auf der Welt« geschrieben. Zeitlose Hits, die das Herz berühren, den Geist zum Schmunzeln bringen und dessen Melodien nicht aus dem Kopf gehen wollen. Die international renommierten Sänger Helena Goldt und Atrin Madani interpretieren Heymanns wunderbares Liedrepertoire aus Operettenhits, Chansons und Tonfilmschlagern auf eine erfrischend junge und…

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Bürgerkino „Reportage Leo Trepp – Der letzte Rabbiner“

19. September 2024, 17:00 Uhr
Jacobson Haus, Jacobsonplatz 1
Seesen, 38723
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Leo Trepp (geboren am 4.3.1913 in Main, gestorben am 2.9.2010 in San Francisco) war der letzte noch lebende Rabbiner aus Deutschland vor dem Holocaust. 1936 wurde Trepp nach Studium der Philosophie und der Philologie sowie dem Besuch des Rabbinerseminars in Berlin zum Rabbiner geweiht. Dann ist er Landesrabbiner von Oldenburg. Kurz nach dem Novemberpogrom 1938 wurde er von den Nazis ins KZ Sachsenhausen verschleppt, konnte nach einer Intervention des britischen Ober-Rabbiners das KZ und kurz danach auch Deutschland verlassen. Über…

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Podiumsgespräch: Juden und Christen in Deutschland nach dem 7. Oktober

19. September 2024, 19:00 Uhr
Tagungshaus der Katholischen Akademie, Platz an der Basilika 3
Hannover, Niedersachsen 30169 Deutschland
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Mit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7.Oktober 2023 veränderte sich das Leben nicht nur in Israel, sondern für Juden weltweit. In Deutschland sind seitdem Jüdinnen und Juden von Antisemitismus bedroht wie noch nie seit 1945. Das Zweite Vatikanische Konzil hat für die Katholische Kirche vor 50 Jahren einen Paradigmenwechsel im Verhältnis zum Judentum eingeleitet. Die Konzilserklärung Nostra Aetate von 1965 hielt in Artikel 4 fest: Im Bewusstsein des gemeinsamen Erbes beklage die Katholische Kirche „alle Haßausbrüche, Verfolgungen und…

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Führung zur Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1945/biografische Recherchen zur Nachkriegsgemeinde mit Claudia Andrae

22. September 2024, 10:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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„In unserer Stadt Aschersleben hat eine jüdische Gemeinde bestanden, die durch das Naziregime z. Zt., wie überall, aufgehoben wurde. Es wohnen am hiesigen Ort nur wenig Juden, jedoch würde ich Sie bitten nach Artikel 91 der Verfassung der Provinz Sachsen Anhalt vom 11.1.47, diese wieder als öffentlich rechtliche Körperschaft existent werden zu lassen.“ (Feodor Hirsch, 26.2.1947 an Ministerialdirektor Dr. Kunisch, Provinzialregierung Sachsen-Anhalt) Feodor Hirsch widmete sich nach 1945 intensiv dem Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Aschersleben. Große Verdienste hat er…

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Führung zur Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1945/biografische Recherchen zur Nachkriegsgemeinde mit Claudia Andrae

22. September 2024, 14:00 Uhr
Jüdischer Friedhof Aschersleben, Schmidtmannstraße 35
Aschersleben, 06449
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„In unserer Stadt Aschersleben hat eine jüdische Gemeinde bestanden, die durch das Naziregime z. Zt., wie überall, aufgehoben wurde. Es wohnen am hiesigen Ort nur wenig Juden, jedoch würde ich Sie bitten nach Artikel 91 der Verfassung der Provinz Sachsen Anhalt vom 11.1.47, diese wieder als öffentlich rechtliche Körperschaft existent werden zu lassen.“ (Feodor Hirsch, 26.2.1947 an Ministerialdirektor Dr. Kunisch, Provinzialregierung Sachsen-Anhalt) Feodor Hirsch widmete sich nach 1945 intensiv dem Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Aschersleben. Große Verdienste hat er…

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Oktober 2024

Wolfenbüttel: Jüdischer Rundgang

11. Oktober 2024, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr
Holzmarkt 9, Wolfenbüttel, Holzmarkt 9
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38300 Deutschland
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Die Führung beginnt am Holzmarkt 9, dem Ursprung der jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel. Sie geht weiter über die alte Synagoge in der Harzstraße und das Mahnmal am Harztorplatz zur Herzog August Bibliothek, wo an die Freundschaft Moses Mendelssohns und Lessings erinnert wird. Sie endet in der Lessingstraße am Ort der neuen Synagoge, die 1938 zerstört wurde. Führung durch Michael Bilkau, Germanist und Anglist, war Dozent an englischen Universitäten. In Wolfenbüttel singt er im Chor und ist als Stadtführer tätig. Treffpunkt:…

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Stadtrundgang: Jüdisches Leben in Goslar

13. Oktober 2024, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Tourist-Information Goslar, Markt 1
Goslar, Niedersachsen 38640 Deutschland
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Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Goslars mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden Judenfriedhofs (für die Herren ist eine Kopfbedeckung erforderlich). Treffpunkt: Tourist-Information (vor dem Atrium) um 11:00 Uhr (Dauer 2 Stunden) Erwachsene EUR 10,00 Schüler/Studenten EUR 8,00

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November 2024

„Stationen jüdischen Lebens in Wolfenbüttel“

9. November 2024, 11:00 Uhr - 12:30 Uhr
Trinitatiskirche, Holzmarkt
Wolfenbüttel, Niedersachsen 38300 Deutschland
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Führung Jüdische Geschichte Der Schutzbrief für den Hofjuden Gumpel Fulda ben Mose 1697 machte die Gründung einer jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel möglich. Ihr Anwachsen führte zum Bau einer Synagoge, mit Anschluß einer Talmudschule. Aufgeklärte Zeiten und die Gleichstellung der Religionen unter Napoleon beförderten ein selbstbestimmtes Leben der Judenschaft. Bis die Nationalsozialisten dem ein Ende setzten. Führung mit der Historikerin Andrea Kienitz Treffpunkt: Trinitatiskirche Dauer: ca. 1,5 Std. Eintritt: 7,00 EUR pro Person, Kinder unter 14 Jahren frei Anmeldung unter Mail:…

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Vortrag „Antheil Aller an Bildung und Fortschritt“ & „Dasein einer von Formeln befreiten Humanität“

12. November 2024, 19:00 Uhr
Prinzenpalais, Reichsstraße 1
Wolfenbüttel, 38300
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Leopold Zunz als Wissenschaftler, Politiker und Rabbiner Leopold Zunz gehört zu den einflussreichsten Gestalten des modernen Judentums und zugleich zu den Schlüsselfiguren der deutschen Wissenschaft, Kultur und Politik im 19. Jahrhundert. Als Gründungsfigur und Initiator der Wissenschaft des Judentums hat er 1818 ein neues Kapitel der deutsch-jüdischen, ja der jüdischen Geschichte überhaupt aufgeschlagen, während er als Prediger und Reformer der jüdischen Gemeinden programmatisch an die Tradition der jüdischen Aufklärung (der Haskala) anknüpfte. Insbesondere Zunz’ unermüdlicher Kampf für die bürgerliche Emanzipation…

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April 2025

„… dem Andenken Mendelssohns ist dieses Haus geweiht“ – Zur Geschichte des Berliner Lessing-Museums

2. April 2025, 19:00 Uhr
Prinzenpalais, Reichsstraße 1
Wolfenbüttel, 38300
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Der Vortrag befasst sich mit der frühen Museumsgeschichte Lessings. Das Lessing-Museum in Berlin, eine Gründung, die auf die Initiative eines Privatmannes zurückging, war das erste Museum überhaupt, das dem größten deutschen Aufklärer gewidmet war. Es wurde stark von jüdischen Intellektuellen unterstützt, die sich dem Geist Lessings und Mendelssohns verpflichtet fühlten. 1936 wurde das Museum aufgelöst. Bis heute hält sich die Behauptung, dass das Haus von den Nationalsozialisten geschlossen wurde. Aus den erhaltenen Unterlagen ist jedoch lediglich zu belegen, dass sie…

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