„jüdisch dabei“. Die Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025

(14.08.2025)

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Seesen und des Israel Jacobson Netzwerks für jüdische Kultur und Geschichte e.V. vom 14.8.2025

Im Rahmen der diesjährigen Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide erwartet das Publikum vom 24. August bis 28. September ein vielfältiges Programm zwischen Kulinarik und Konzert, Film und Führungen. Mehr als 50 Veranstaltungen an 15 Orten geben facettenreiche Einblicke in jüdisches Leben – damals wie heute.  Eine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite des Israel Jacobson Netzwerks (www.ij-n.de). Hier können Sie auch das Programmheft herunterladen. Die Druckversion ist bei den Tourist-Informationen der Region erhältlich.

Schirmherr der vom Israel Jacobson Netzwerk (IJN) konzipierten Veranstaltungsreihe ist Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen K.d.ö.R. Das Motto jüdisch dabei versinnbildlicht die Idee der Inklusion, eines friedlichen Zusammenlebens, und ist damit heute aktueller denn je.

In diesem Jahr steht die Stadt Seesen im Mittelpunkt der regionalen Veranstaltungsreihe. Allein hier finden in den nächsten Wochen zwölf Veranstaltungen statt. Seesen war ein Zentrum der jüdischen Reformen, die Israel Jacobson im frühen 19. Jahrhundert initiiert hat. Gewürdigt wird in diesem Jahr insbesondere Meyer Jacobson (1789–1877), der Sohn von Israel Jacobson und erste Ehrenbürger Seesens.

Gemeinsam laden die Stadt Seesen und das IJN herzlich zur Eröffnung der Jüdischen Kulturtage am 24. August um 11 Uhr in das Jacobson-Haus in Seesen (Jacobsonplatz 1, 38723 Seesen) ein. Anlässlich der Eröffnung wird eine eigens für die Jüdischen Kulturtage erstellte Stadtführung zum Leben und Wirken von Meyer Jacobson angeboten. Gespannt sein dürfen Sie auch auf „Nach dem 7. Oktober. Ein Podiumsgespräch über sexualisierte Gewalt, israelbezogenen Antisemitismus und gesellschaftliche Reaktionen“ am 18. September im Städtischen Museum (Haus am Löwenwall) in Braunschweig. In Goslar bieten Schüler*innen der Adolf-Grimme-Gesamtschule am 26. September einen geführten Spaziergang durch die jüdische Geschichte in Goslar in der NS-Zeit an.

Unser großer Dank gilt allen beteiligten Veranstaltern und insbesondere den fördernden Institutionen der diesjährigen Jüdischen Kulturtage: Stadt Seesen, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK), Braunschweigische Sparkassenstiftung, Rotary Club Braunschweig-Hanse, Bürgerstiftung Braunschweig, Amadeu Antonio-Stiftung Berlin und Bundesministerium für Familie, Bildung, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“.

 

Nähere Informationen für die Presse: 

Jüdische Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025

Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e.V.
c/o Technische Universität Braunschweig
Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig

Ansprechpartnerinnen: Rebekka Denz und Katrin Keßler

Tel. 0178-67 23 594 (Mailbox vorhanden)

info@ij-n.de

   

Das Programmheft für die Jüdischen Kulturtage 2025 ist da

(22.07.2025)

Das Gesamtprogramm der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025 ist da. Alle Informationen zu den diesjährigen Kulturtagen können Sie hier entnehmen.

Das Gesamtprogramm der Jüdischen Kulturtage finden Sie hier zum freien Download: Programm Jüdische Kulturtage 2025

oder in unserem Veranstaltungskalender.

Das gedruckte Programmheft wird an vielen Orten in der Region zwischen Harz und Heide ausliegen ebenso wie Werbeplakate, die auf die regionale Veranstaltungsreihe hinweisen werden.

Die Eröffnung findet am 24. August 2025 um 11 Uhr in Seesen statt. Wir würden uns freuen Sie dort zu begrüßen!

IJN erhält Rotary-Hanse-Förderpreis

(26.06.2025)

Auch in diesem Jahr hat der Rotary Club Braunschweig-Hanse erneut den Rotary-Hanse-Förderpreis vergeben. Mit einem Gesamtfördervolumen von 25.000 Euro wurden dabei mehrere regionale Projekte ausgezeichnet. Der Club würdigt damit das vielfältige soziale und kulturelle Engagement von Initiativen und Vereinen in der Region.

Insgesamt gingen 27 Bewerbungen ein; hieraus wählte eine Jury acht Projekte aus. Die drei erstplatzierten Projekte dürfen sich jeweils über 5.000 Euro freuen, während die fünf zweitplatzierten Projekte mit je 2.000 Euro gefördert werden.

Die ersten Plätze belegten folgende Initiativen:

  • Das Projekt „Fahrradübungsplatz für Fahrradanfänger*innen für die Fahrradprüfung“ des Vereins Wir helfen Kindern

  • Die „Traumapädagogische Ressourcengruppe“ des Vereins für Erziehende, Familien und junge Menschen

  • Das Projekt „Kultur für Alle“ vom Verein Kulturwunsch Wolfenbüttel

Zu den zweitplatzierten Preisträgern gehört auch das Israel Jacobson Netzwerk, das für sein Projekt „Fünf Veranstaltungen in Braunschweig im Rahmen der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide“ ausgezeichnet wurde – worüber wir uns sehr freuen.

Weitere zweite Preise gingen an:

  • Das Projekt „Glöckchenbaum“ der Künstlerin Yvonne Salzmann

  • Den „Color Music Children’s Choir“

  • Das Projekt „Fit für den Umgang mit Bürokratie“ des Fördervereins westliches Ringgebiet Nord

  • Das Projekt „Therapeutisches Boxen gegen Parkinson“ der PaJuBS-Parkinson Selbsthilfegruppe

Jahresbericht 2024 von RIAS Niedersachsen veröffentlicht

(17.06.2025)

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Niedersachsen (RIAS) hat ihren neuen Jahresbericht vorgelegt. Für das Jahr 2024 wurden insgesamt 650 antisemitische Vorfälle dokumentiert – ein Anstieg um 86 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2023: 349 Fälle) und damit der höchste Stand seit Beginn der Erfassung.

Die dokumentierten Vorfälle reichen von verbalen Angriffen, Bedrohungen und Sachbeschädigungen bis hin zu drei Fällen extremer Gewalt – darunter ein Brandanschlag auf die Synagoge in Oldenburg. Besonders auffällig ist, dass sich mehr als ein Drittel der Vorfälle auf Israel bezogene Inhalte richtete, viele davon im Kontext des Nahost-Konflikts.

Der Bericht zeigt eindrücklich, wie präsent Antisemitismus auch in Niedersachsen ist – im Alltag, in Schulen, auf Demonstrationen und online. RIAS will mit seiner Arbeit das Dunkelfeld sichtbar machen, Betroffene stärken und einen Beitrag zur politischen Handlungsfähigkeit leisten.

Hier geht’s zum vollständigen Bericht.

Launch der Themenseite Israel und Niedersachsen in der Gegenwart im Portal Jüdisches Niedersachsen online am 20. Mai 2025

(09.05.2025)

Die Beziehungen zwischen Niedersachsen und Israel sind lebendig und vielfältig. Sie zeigen sich generationsübergreifend in Städten, Institutionen, Begegnungen – und in Geschichten von Menschen, die Brücken bauen. Diese Verbindungen prägen das Miteinander heute und gestalten das Verständnis von morgen. Die neue Themenseite Israel und Niedersachsen in der Gegenwart im Portal Jüdisches Niedersachsen online rückt dies in den Fokus. Sie wird gefördert durch das MWK Hannover und den Landesverband der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen K.d.ö.R.

Mit zwei Themen geht die neue Themenseite an den Start: Die dort portraitieren Städtepartnerschaften zwischen Niedersachsen und Israel sind ein bedeutendes Zeichen der Freundschaft und Zusammenarbeit. Sie fördern den interkulturellen Austausch, stärken das gegenseitige Verständnis und ermöglichen direkte Begegnungen zwischen Menschen beider Länder. Durch gemeinsame Projekte in Bildung, Kultur und Gedenkarbeit leisten sie zudem einen wichtigen Beitrag zur Antisemitismusprävention.

Die zentrale überparteiliche Organisation in der Bundesrepublik Deutschland die sich die Förderung deutsch-israelischer Beziehungen zur Aufgabe gemacht hat, ist die 1966 gegründete Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. (DIG). Die sieben in Niedersachsen vertretenen Arbeitsgemeinschaften der DIG bieten einen Ort in der Region, in dem Freund*innen Israels zusammenarbeiten, um sich solidarisch mit dem Staat Israel und seinen Bürger*innen zu engagieren. Auch viele andere Themen werden in der Zukunft hier präsentiert.

Die Themenseite „Israel und Niedersachsen in der Gegenwart“ wird in einer öffentlichen Veranstaltung am 20. Mai 2025 um 19:30 Uhr im Gemeindesaal St. Katharinen (An der Katharinenkirche 4, 38100 Braunschweig) vorgestellt, zu der die Jüdische Gemeinde Braunschweig, das IJN, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Niedersachsen-Ost und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Braunschweig gemeinsam einladen. Anschließend hält der Leiter der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Beit Ben Yehuda in Jerusalem, Uriel Kashi, einen Vortrag mit dem Titel „Vom Arabischen Frühling bis zu Donald Trump: Der Israel-Hamas-Krieg im historischen und geopolitischen Kontext“.

ISRAEL JACOBSON NETZWERK für jüdische Kultur und Geschichte e.V.
c/o Technische Universität Braunschweig
Pockelsstraße 4, 38106 Braunschweig
Fon 0178 6723594

Pressekontakt
Jan Rickermann, j.rickermann[at]ij-n.de

Zum Hintergrund:
Die Themenseite Israel und Niedersachsen in der Gegenwart ist ein Element des Projektes Digitalgestützte Bildungsangebote zu Israel und Israelbezogenem Antisemitismus, das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. gefördert wird.

Angesichts des gegenwärtig wiedererstarkenden offenen Antisemitismus macht sich das Projekt zur Aufgabe, Wissen über jüdische Kultur und Geschichte, das jüdische Leben in der Gegenwart wie auch über Antisemitismus breiter zu streuen. Der geografische Bezug zwischen Israel und Niedersachsen lässt sich an den lebhaften Beziehungen seit der Staatsgründung Israels 1948 abgelesen werden.

Nicht nur die gegenwärtigen und historischen Verbindungen von Israel mit der Region stehen im Fokus, sondern auch Bildungsangebote, die über die derzeit verbreitete Ausprägung des Antisemitismus in Gestalt des Israelbezogenen Antisemitismus aufklären. Denn nicht erst seit dem Pogrom der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wurde deutlich, dass sich die gegenwärtigen Formen des Antisemitismus oftmals in der Delegitimierung und Dämonisierung Israels ausdrücken. Diese Formen haben längst Einzug in die gesellschaftliche Diskussion über Israel gefunden und betreffen die Lebensrealität von Jüd*innen auch in Niedersachsen konkret.

Die Arbeitsergebnisse des im November 2024 begonnen Projektes werden im Portal Jüdisches Niedersachsen online eingebunden. Dabei handelt es sich um ein Digitalprojekt des Israel Jacobson Netzwerks für jüdische Kultur und Geschichte e.V. mit Sitz in Braunschweig. Dieses hat sich zur Aufgabe gemacht, auf unterschiedlichen Weisen das jüdische Niedersachsen in seinen vielen Facetten zu zeigen. Personen, Einrichtungen und Orte jüdischen Lebens werden beleuchtet. Es vermittelt die bedeutende, noch viel zu wenig bekannte jüdische Geschichte und zugleich die Präsenz heutigen jüdischen Lebens im Bundesland. Das Portal ist zugleich eine Maßnahme gegen den aktuell wieder sichtbar werdenden Antisemitismus und verknüpft dabei zukunftsorientiert viele Aspekte jüdischen Lebens.

Mit dem Portal Jüdisches Niedersachsen online setzt das Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e.V. seine Arbeit fort, Themen, authentische Orte und Objekte jüdischer Kultur in Geschichte und Gegenwart als Teil der kulturellen Identität in der Region zwischen Harz und Heide und darüber hinaus dauerhaft sichtbar zu machen. Seit seiner Gründung im April 2016 engagieren sich regionale Institutionen, wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen sowie interessierte Privatleute für die Erforschung und Vermittlung der in Vergangenheit und Gegenwart reichen jüdischen Kultur in unserer Region.

Das Projekt Digitalgestützte Bildungsangebote zu Israel und Israelbezogenem Antisemitismus wird gefördert durch:

Launchveranstaltung zur neuen Themenseite im Onlineportal

(6.05.2025)

Im Rahmen einer Abendveranstaltung in Braunschweig wird am 20. Mai eine neue Seite im Portal veröffentlicht. Das Thema Niedersachsen und Israel in der Gegenwart wird in den Blick genommen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 16. Mai unter veranstaltungen@ij-n.de

Die Themenseite wurde im Rahmen des IJN-Projektes “Digitalgestützte Bildungsangebote zu Israel und Israelbezogenem Antisemitismus” entwickelt. Das Projekt wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und den Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R.

Zur Veranstaltung

“Ein Ort für uns” im Braunschweigischen Landesmuseum

(26.05.2025)

© Braunschweigisches Landesmuseum, Anja Pröhle

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Hornburger Synagoge zeigt das Braunschweigische Landesmuseum unter dem Titel “Ein Ort für uns” drei Sonderausstellungen mit künstlerischen Perspektiven auf Israel und den Zionismus. Die Werke von E. M. Lilien, Iris Hassid und Sarai Meyron spannen einen Bogen vom frühen 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart und thematisieren Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Spannungen.

Ergänzend lohnt ein Blick auf den digitalen Streifzug Jüdische Orte zwischen Harz und Heide, in dem auch das Geburtshaus E. M. Liliens vorgestellt wird.

Weitere Infos zu den Ausstellungen finden Sie hier.

Galka Scheyers Villa in Los Angeles gerettet

(20.03.2025)

Galka Scheyers Villa in Los Angeles, ein bedeutendes Bauwerk des Architekten Richard Neutra, wurde vor den verheerenden Bränden gerettet und soll künftig als Kulturstätte erhalten bleiben. Die aus Braunschweig stammende Kunstvermittlerin war eine zentrale Figur in der Förderung des Expressionismus in den USA und präsentierte in ihrem lichtdurchfluteten Haus Werke der „Blauen Vier“ – Kandinsky, Klee, Feininger und Jawlensky. Dank einer kürzlich erschienenen Biografie über Scheyer ist das Interesse an ihrem Leben neu entfacht.

Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat die Villa einen neuen Besitzer gefunden, der das Haus bewahren und restaurieren möchte. Bevor die Sanierungsarbeiten beginnen, wird die salvadorianische Künstlerin Beatriz Cortez dort einziehen, deren Atelier durch die Brände zerstört wurde. Der Braunschweiger Dramaturg Gilbert Holzgang, Autor der Biografie über Scheyer, zeigt sich erfreut über die Aufmerksamkeit, die Scheyers Vermächtnis erhält. Auch seine Arbeit wurde in den USA gewürdigt – sowohl der Leiter des Thomas-Mann-Hauses als auch der neue Eigentümer des Hauses lobten seine Biografie.

Wer sich intensiver mit Galka Scheyers Leben und Wirken befassen möchte, kann dies über Galka Scheyer-Atlas tun. Zusätzlich wird Holzgangs Solostück „Galka Scheyer, ganz allein“ am 28. März im Gliesmaroder Turm in Braunschweig aufgeführt – eine besondere Gelegenheit, sich mit der faszinierenden Geschichte dieser beeindruckenden Kunstpromoterin auseinanderzusetzen.

Anja Reumschüssel erhält Friedrich-Gerstäcker-Preis

(13.02.2025)

Die Autorin Anja Reumschüssel erhält für ihr Buch „Über den Dächern von Jerusalem“ den mit 8.000 Euro dotierten Friedrich-Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur der Stadt Braunschweig.

Die renommierte Journalistin Anja Reumschüssel verknüpft in ihrem 2023 im Carlsen Verlag erschienenen Roman vier Lebenswege auf zwei Zeitebenen, die in die Geschichte des Nahostkonflikts von den Anfängen des Staates Israel bis in die Gegenwart eingebunden sind.
Anja Reumschüssel kombiniert hierbei geschickt historische Fakten mit den persönlichen Schicksalen der Figuren. Ohne Partei zu ergreifen oder belehrend zu wirken, vermittelt sie die Hintergründe und die Komplexität eines scheinbar unlösbaren Konflikts auf verständliche Weise.

1947 von der Stadt Braunschweig gestiftet, erinnert der Friedrich-Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur an den Weltreisenden und Abenteuer-Romancier Friedrich Gerstäcker, der seine Jugend und seine letzten Lebensjahre in Braunschweig verbrachte. Im zweijährigen Turnus wird ein Buch ausgezeichnet, das Jugendlichen das Abenteuer der Begegnung mit fremden Welten fantasievoll vor Augen führt und dabei die Gedanken der Toleranz und Weltoffenheit in sprachlich anspruchsvoller Form näherbringt.

Foto: © Jan Stradtmann

Demo gegen den Bürgerdialog der AfD im Jacobsonhaus

(11.02.2025)

Demo gegen den Bürgerdialog der AfD im historischen Jacobsonhaus.

Der AfD-Kreisverband Goslar lädt am 14. Februar zu einer Wahlkampfveranstaltung in das Jacobson-Haus ein. Die Tatsache, dass die Partei dazu diesen historischen Ort nutzt, ruft in Seesen Proteste hervor. Das Bündnis Seesen gegen Rechtsextremismus ruft am 14.02.2025 um 16.30 Uhr zur Demonstration auf dem Jacobsonplatz auf.