• Von Olympia München 1972 bis zum 7. Oktober: Terror gegen Israel und jüdisches Leben – Hintergründe und Konsequenzen

    Städtisches Museum Braunschweig | Haus am Löwenwall Steintorwall 14, Braunschweig

    Auf den Anschlag der palästinensischen Terrororganisation „Schwarzer September“ auf die israelische Olympiamannschaft am 5. September 1972 war die Bundesrepublik nicht vorbereitet. Die Aufarbeitung dieses Verbrechens, bei dem elf israelische Sportler ermordet wurden, sowie die Frage, wie es zu dem Attentat kommen konnte, beschäftigen Historikerinnen und Historiker bis heute. Terroranschläge gegen israelische und jüdische Menschen sowie […]

  • Das Olympia-Attentat 1972: Staatsversagen, politische Deutung und die lange Geschichte einer fragmentierten Erinnerung

    Berend Lehmann Museum Rosenwinkel 18, Halberstadt, Germany

    Das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München, bei dem elf israelische Sportler und ein deutscher Polizist ermordet wurden, gilt als das größte antisemitische Attentat nach 1945 in Deutschland. Das Ereignis war nicht nur ein Akt antisemitischer Gewalt, sondern zugleich geprägt von einem dilettantischen Vorgehen der deutschen Polizei und einem weitreichenden Staatsversagen. Die Veranstaltung […]

  • Vortrag: Zeitgenössische Synagogen in Deutschland: Architekturn, Rezeptionen, Debatten

    Städtisches Museum Braunschweig Steintorwall 14, Braunschweig

    Ein Vortrag mit PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Dipl.-Ing. Mirko Przystawik, Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa. Diese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung "Mit eigener Stimme. 75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland" sowie der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2026. © Städtisches Museum Braunschweig    

  • Vortrag „Netzwerk Bauhaus – Bauhaus-Angehörige und ihre Beziehungsnetzwerke in den 1930er und 1940er Jahren“

    TU Braunschweig, Hörsaal SN 22.1 Schleinitzstraße 22, Braunschweig

    Spätestens seit der digitalen Revolution ist der Begriff „Netzwerk“ in aller Munde. Auch in der kunst- und architekturhistorischen Forschung spielt die Beschäftigung mit persönlichen und beruflichen Verbindungen von Künstler:innen eine immer größere Rolle. Aber was kann ein solcher Netzwerkansatz tatsächlich leisten? Anke Blümm berichtet von ihren Erfahrungen aus dem DFG-Forschungsprojekt „Bewegte Netze. Bauhaus-Angehörige und ihre […]