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Juni 2024

„Ich bin sogar als großer Lacher bekannt – eine Franz Kafka Revue“

13. Juni 2024, 19:00 Uhr
Roter Saal, Schlossplatz 1
Braunschweig, 38100
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Mit Anne-Dore Krohn und Denis Scheck Ein T-Shirt, gesehen in New York, zeigt ein Kafka-Portrait mit der Aufschrift: "Kafka didn't have a lot of fun, either." Aber stimmt das denn? Wußten Sie, daß es Franz Kafka war, der den Anrufbeantworter erfunden hat? Und zusammen mit seinem Freund Max Brod eine Buchreihe konzipierte, die so etwas wie der "Lonely Planet"-Reiseführer seiner Zeit war? Kafkas größte Stärke: der verblüffende Perspektivwechsel, das heißt seine Fähigkeit, die Welt erst aus der Sicht einer Katze…

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Lesung: „Eine Formalie in Kiew“

25. Juni 2024, 19:00 Uhr
Direktorenwohnhaus Celle, Magnusstraße 6
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Dmitrij Kapitelman kann besser sächseln als die Beamtin, bei der er den deutschen Pass beantragt – nach 25 Jahren als Landsmann, dem Großteil seines Lebens. Aber der Bürokratie ist keine Formalie zu klein, wenn es um Einwanderer geht. Frau Kunze verlangt eine Apostille aus Kiew. Also reist er in seine Geburtsstadt, mit der ihn nichts außer Kindheitserinnerungen verbindet. Schön sind diese Erinnerungen, warten doch darin liebende, unfehlbare Eltern. Und schwer, denn gegenwärtig ist die Familie zerstritten. „Eine Formalie in Kiew“…

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Juli 2024

Autorenlesung: „Ich bin noch nie einem Juden begegnet …“

3. Juli 2024, 19:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Braunschweig, Steinstraße 4
Braunschweig, 38100
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Gerhard Haase-Hindenberg liest aus »Ich bin noch nie einem Juden begegnet …« Lebensgeschichten aus Deutschland. Ich bin noch nie einem Juden begegnet«: Diesen Satz haben die meisten Jüdinnen und Juden schon einmal von ihren nichtjüdischen Mitbürgern gehört. Gegen Fremdheit und Ignoranz setzt Gerhard Haase-Hindenberg aktuelle Lebensgeschichten, die von der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland erzählen. Haase-Hindenberg berichtet von den Kindern und Enkeln von Shoa-Überlebenden, von Juden, die aus Osteuropa, Israel und Amerika nach Deutschland gezogen sind, ebenso von Menschen, die…

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August 2024

Konzertante Lesung: Ilana Shmueli und Paul Celan – Sag, dass Jerusalem ist

14. August 2024, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Das KULT Theater, Hamburger Straße 273
Braunschweig, 38114 Deutschland
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Paul Celans Geburtsort Czernowitz befindet sich in der Bukowina, einer Region, die von dem Historiker Timothy Snyder zu den "Bloodlands" gezählt wird. Die blutige Geschichte der Region färbte auch auf Paul Celan ab, der sich in seiner Dichtung zeitlebens mit seinem Überleben auseinander setzte. Der Briefwechsel zwischen Paul Celan und seiner Jugendfreundin Ilana Shmueli gehört sicher zu den berührendsten in der gesamten Celan-Korrespondenz. So schrieb er ihr am 4. November 1969, ein halbes Jahr vor seinem Tod: „Deine Briefe: sind…

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Buchvorstellung: Unsichere Heimat. Jüdisches Leben in Deutschland von 1945 bis heute. Morgen noch in Berlin oder schon in Jerusalem?

22. August 2024, 19:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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In dem Buch "Unsichere Heimat. Jüdisches Leben in Deutschland von 1945 bis heute. Morgen noch in Berlin oder schon in Jerusalem?" untersucht C. Bernd Sucher, wie es um die deutschen Jüdinnen und Juden steht. Dafür beleuchtet er sowohl Vergangenheit als auch Gegenwart und sucht in zahlreichen Gesprächen eine Antwort auf die Frage: Haben Juden in diesem Staat eine Zukunft – oder nicht? Die Buchvorstellung findet im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2024 statt. Das Buch ist…

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„Spur und Abweg“ – Lesung mit Kurt Tallert

22. August 2024, 19:00 Uhr
Goethe Exil, Goetheplatz 3a
Hannover, Niedersachsen 30169 Deutschland
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Eine deutsch-jüdische Familie, ein Vater, der überlebte, und die Spuren einer verlorenen Identität. In "Spur und Abweg" stellt Kurt Tallert sich der Verfolgungsgeschichte seiner Familie. Das Besondere an seinem Schicksal und seiner Perspektive auf die deutsche Geschichte: Kurt Tallert ist heute 37 Jahre alt, und doch wurde sein Vater als junger Mann noch von den Nazis als sogenannter Halbjude verfolgt. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bis zum 21.8.2024 unter: info@kath-akademie-hannover.de

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Autorenlesung mit Matthias Brandis „Meines Großvaters Geige“

26. August 2024, 19:00 Uhr
Jacobson Haus, Jacobsonplatz 1
Seesen, 38723
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Matthias Brandis erzählt die Lebensgeschichte zweier Hamburger jüdischer Familien über 200 Jahre. Yoel Wolf (später Immanuel Wohlwill) wurde als Kind in der progressiven Jacobson-Schule in Seesen liberal erzogen - eine Grundhaltung, die er auch an seine eigenen fünf Kinder weitergab und die sich in den nächsten Generationen fortsetzte. In einer Autorenlesung gibt Matthias Brandis Einblicke in diese sehr persönliche Lebensgeschichte. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis zum 23.8.: schubert@seesen.de oder Tel. 05381/75-290

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Vortrag: „Irgendjemand musste die Täter ja bestrafen. Die Rache der Juden, das Versagen der deutschen Justiz nach 1945 und das Märchen deutsch-jüdischer Versöhnung – ein verdrängtes Kapitel deutscher Erinnerungskultur“

29. August 2024, 18:00 Uhr
Jüdische Gemeinde Celle e.V., Im Kreise 24
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Als Nachkomme von Holocaust-Überlebenden macht sich Achim Doerfer auf die Suche nach einem Gefühl, das nach dem Ende des Nationalsozialismus und dessen gigantischen Verbrechen nicht nur in seiner Familie seltsam blass blieb: der Wunsch nach Vergeltung, nach Rache. Referent. Dr. Achim Doerfer, RA Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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September 2024

Lesung: Kurzgeschichten von Ephraim Kishon

2. September 2024, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Gemeindehaus Celle, Hannoversche Straße 61
Celle, Niedersachsen 29221 Deutschland
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Im Rahmen der 5. Jüdischen Kulturtage werden im Gemeindehaus der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Celle Kurzgeschichten des israelischen Schriftstellers, Theater- und Filmregisseurs Ephraim Kishon (gelesen von Rosemarie Schilling) präsentiert, der als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum gilt. Anmeldungen bis zum 26.8. 2024 unter: kirchengemeinde(at)reformiert-celle.de © Foto: Nachoom Assis (Datei:Ephraim Kishon 6.jpg – Wikimedia Commons)

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Konzertante Lesung „Ilana Shmueli & Paul Celan – Sag, dass Jerusalem ist“

12. September 2024, 19:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Mit Musik von Felix Mendelssohn, Gustav Mahler, Maurice Ravel und Viktor Ullmann Die Wiederbegegnung von Ilana Shmueli und Paul Celan: die Bukowina, "in der Menschen und Bücher lebten", ist auf immer verloren, aber die Wurzeln ihrer jüdischen Identität gehen über dieses Empfinden hinaus. Zwei Biografien: Sehnsüchte, Widerstände, Erfüllung, Auseinandersetzung und Bedrohung beschreiben die beiden Jugendfreunde aus ihrem Leben. Die Kompositionen der Verfolgten aus der Zeit vor und während der Shoah sind frühe musikalische Zeitzeugnisse, die auch Paul Celan in seiner…

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Laubhüttenfest in der Stadtbibliothek Celle

16. September 2024, 14:30 Uhr - 16:30 Uhr
Stadtbibliothek Celle, Lauensteinplatz 2
Celle, Niedersachsen 29225 Deutschland
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Am 16. September 2024 findet in der Stadtbibliothek das Vorlesen und Basteln zum Sukkot (Laubhüttenfest) statt. Das Laubhüttenfest erinnert uns an die Wüstenwanderung der Juden, traditionell baut man zu diesem Fest die Hütten draußen und schmückt sie mit Girlanden, Obst und Lichtern. In den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek werden wir das Buch der israelischen Autorin Jessica Souhami „Das kitzkleine Haus“ vorlesen und die Lichtergirlanden zum Sukkot basteln. Die Zielgruppe sind alle Interessentinnen, Kinder im Alter bis 7 Jahren – nur in…

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Autorenlesung mit Christian Walther „Robert Gilbert – Ein Freund, ein guter Freund.“

17. September 2024, 19:00 Uhr
Jacobson Haus, Jacobsonplatz 1
Seesen, 38723
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In seiner Lesung gibt der Autor Christian Walther Einblicke in das Leben von Robert Gilbert. Robert Gilbert: Er stieg kometenhaft auf im Berlin der 20er und frühen 30er Jahre, als Texter von Schlagern wie "Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehn", Filmschlagern wie "Das gibt's nur einmal", aber auch der politischen "Ballade vom Nigger Jim". Jüdische Familie, kommunistische Freunde: 1933 flüchtet er ins Exil. Wien, Paris, New York. Freundschaft mit Hannah Arendt. 1949 Rückkehr nach Europa. Kabarett mit…

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