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Anstehende Veranstaltungen › Jüdische Kulturtage 2020

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Juli 2020

Ausstellung: Alexander Iskin „Die Ursache liegt in der Zukunft“

12. Juli 2020, 11:30 Uhr - 18. Oktober 2020, 17:00 Uhr
Mönchehaus-Museum Goslar, Mönchestraße 1
Goslar, Niedersachsen 38640 Deutschland
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Der Ausstellungstitel “Die Ursache liegt in der Zukunft” von Alexander Iskin bezieht sich auf eine paradox erscheinende Äußerung von Joseph Beuys, der zu den wichtigen Anregern seines Werks zählt. Geht man davon aus, dass Künstler häufig seismographisch gesellschaftliche Zustände erfassen, die erst in Zukunft relevant werden, klingt die Beuyssche Behauptung durchaus plausibel. So scheint Alexander Iskin unbewusst eine Vorahnung gehabt zu haben, als er für 6 Wochen sein Atelier samt Schlafstätte in die Galerie Sexauer in Berlin verlegte, um dort…

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August 2020

Ausstellung „Sterne ohne Himmel – Kinder im Holocaust“

23. August 2020, 14:00 Uhr - 28. September 2020, 17:00 Uhr
Gedenkstätte KZ‐Außenlager Braunschweig Schillstraße, Schillstraße 25
Braunschweig, 38102
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Die Gedenkstätte Schillstraße zeigt eine von der Gedenkstätte Yad Vashem konzipierte Sonderausstellung über Kinder im Holocaust. Zur Eröffnungsveranstaltung am 23. August 2020 (14:00 Uhr) im Außenbereich der Gedenkstätte sind Interessierte herzlich eingeladen. Am Nachmittag werden bis 18:00 Uhr verschiedene pädagogische Aktivitäten für Kinder und Jugendliche angeboten. Weitere Informationen zur Veranstaltung (z.B. Organisation, Anmeldung, Corona-bedingte Regelungen) folgen in Kürze. Öffnungszeiten: Montag 14:00-17:00 Uhr Dienstag 14:00-17:00 Uhr Mittwoch 14:00-17:00 Uhr Donnerstag 16:00-19:00 Uhr Freitag: geschlossen Samstag 14:00-17:00 Uhr Sonntag: geschlossen Der Besuch…

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September 2020

Themenführung: 75 Jahre Kriegsende

1. September 2020, 15:30 Uhr - 16:30 Uhr
Friedhof Jammertal, Peiner Straße
Salzgitter, 38226
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Themenführung über den Friedhof Jammertal Ab Sommer 1943 wurden auf dem „Ausländerfriedhof“ Jammertal die verstorbenen Zwangsarbeiter, Kriegsgefangenen, die Häftlinge des Arbeitserziehungslagers sowie der Konzentrationslager im Stadtgebiet beigesetzt. Viele von ihnen kamen noch in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges ums Leben, eine große Anzahl davon im KZ Watenstedt/Leinde. Eines der Opfer war Pawel Dimant, der auf Grund seines jüdischen Glaubens im KZ inhaftiert wurde. 75 Jahre nach Kriegsende werden im Rahmen einer Führung einige Biografien, wie die von Pawel Dimant…

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Ausstellung: Die Architekten Rings und Mendelsohn

3. September 2020 - 8. November 2020
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Josef Rings (1878–1957) und Erich Mendelsohn (1887–1953) stehen beispielhaft für zwei Vertreter der architektonischen Moderne in Deutschland und später in Palästina. Gemeinsam war ihnen, dass sie als Architekten und Planer den Zenit ihres beruflichen Erfolges zeitgleich zum Bauhaus erreicht hatten und durch den Machtantritt der Nationalsozialisten ins Exil gezwungen wurden. Beiden gelang es, sich in Palästina erneut in ihrem Beruf zu etablieren und größere Projekte zu verwirklichen. Beide verließen ihr Exilland nach wenigen Jahren wieder: Mendelsohn emigrierte schon 1941 in…

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Rundgang: Jüdisches Leben in Goslar

6. September 2020, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Marktplatz, Marktplatz
Goslar, 38640
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Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Goslar mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden jüdischen Friedhofs (Eine Kopfbedeckung für die Herren ist erforderlich!). (Dauer ca. 2 Stunden) Die Führung wird am Sonntag, 6. September 2020, zu folgenden Zeiten angeboten: 10:00 – 12:00 Uhr 12:30 – 14:30 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Die Teilnahme ist kostenlos, Treffpunkt Tourist-Information am Marktplatz. Eine Anmeldung unter kultur@goslar.de mit Angabe von Vor- und Zuname, vollständiger Adresse und Telefonnummer der Teilnehmenden ist erforderlich. Wir bitten…

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Eröffnung der 1. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide

6. September 2020, 10:00 Uhr
YouTube-Kanal des Israel Jacobson Netzwerks

Das Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e.V. (IJN) initiiert 2020 erstmals Jüdische Kulturtage in der Region. Aufgrund der Unwägbarkeiten durch Corona findet die Eröffnungsveranstaltung in digitaler Form online statt. Mit Beiträgen von Grußwort von Herrn Michael Fürst, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R und Schirmherr der jährlichen Veranstaltungsreihe Grußwort von Herrn Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Stadt Braunschweig als Gastgeber der Jüdischen Kulturtage 2020 Vortrag von Frank Ehrhardt, Leiter der Gedenkstätte Schillstraße, Braunschweig, zum Jahresthema 2020…

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Führung: Alexander Iskin „Die Ursache liegt in der Zukunft“

6. September 2020, 11:30 Uhr
Mönchehaus-Museum Goslar, Mönchestraße 1
Goslar, Niedersachsen 38640 Deutschland
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Dies ist eine Führung durch die Ausstellung "Die Ursache liegt in der Zukunft" von Alexander Iskin. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. Der Eintriff beläuft sich auf 2€ zzgl. Eintritt. Eintrittspreise und Öffnungszeiten des Museums finden Sie hier. Bitte melden Sie sich im Voraus unter kasse@moenchehausen.de oder telefonisch unter 05321 29570 an. Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen pro Führung beschränkt. Bitte beachten Sie die Schutz- und Hygienemaßnahmen des Museums, diese finden Sie hier.

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Rundgang: Jüdisches Leben in Goslar

6. September 2020, 12:30 Uhr - 14:30 Uhr
Marktplatz Goslar, Marktplatz
Goslar, 38640
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Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Goslar mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden jüdischen Friedhofs (Eine Kopfbedeckung für die Herren ist erforderlich!). (Dauer ca. 2 Stunden) Die Führung wird am Sonntag, 6. September 2020, zu folgenden Zeiten angeboten: 10:00 – 12:00 Uhr 12:30 – 14:30 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Die Teilnahme ist kostenlos, Treffpunkt Tourist-Information am Marktplatz. Eine Anmeldung unter kultur@goslar.de mit Angabe von Vor- und Zuname, vollständiger Adresse und Telefonnummer der Teilnehmenden ist erforderlich. Wir bitten…

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Spaziergang durch das jüdische Halberstadt

6. September 2020, 14:00 Uhr - 16:30 Uhr
Klaussynagoge, Rosenwinkel 18
Halberstadt, 38820
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Ein ca. 2,5 Stunden dauernder Spaziergang durch das jüdische Halberstadt erzählt die 800-jährige Geschichte der Juden in der ehemaligen Bischofsstadt. Besucht werden u.a. das Berend Lehmann Museum in der Klaussynagoge und im Mikwenhaus sowie die beiden ältesten jüdischen Friedhöfe (17. – 19. Jahrhundert). Tickets: im Ticketshop oder in der Tourist Information Halberstadt Holzmarkt 1, 38820 Halberstadt

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Rundgang: Jüdisches Leben in Goslar

6. September 2020, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Marktplatz Goslar, Marktplatz
Goslar, 38640
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Stadtrundgang zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Goslar mit Besuch des seit 400 Jahren bestehenden jüdischen Friedhofs (Eine Kopfbedeckung für die Herren ist erforderlich!). (Dauer ca. 2 Stunden) Die Führung wird am Sonntag, 6. September 2020, zu folgenden Zeiten angeboten: 10:00 – 12:00 Uhr 12:30 – 14:30 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr Die Teilnahme ist kostenlos, Treffpunkt Tourist-Information am Marktplatz. Eine Anmeldung unter kultur@goslar.de mit Angabe von Vor- und Zuname, vollständiger Adresse und Telefonnummer der Teilnehmenden ist erforderlich. Wir bitten…

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Konzert: Rabbi Walter Rothschild erzählt aus seinem Leben und singt L(ei)ieder

6. September 2020, 19:00 Uhr
Zum Trollmönch, Trollmönch 2
Goslar, 38640
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„Eigentlich liebe ich Schubert-Lieder. Leider kann ich sie nicht singen. Also nehme ich Geschichten, Anekdoten, Erlebnisse und Wortspiele, vermische sie mit satirischen Reimen und jüdischem, schwarzen Humor und singe dazu, wie ein musikalischer Laie eben singt... Die ersten 10 bis 15 Minuten sitzen die Leute auf ihren Händen und denken: Dürfen wir lachen? Und dann beginnen sie zu lachen und dann ist es wunderbar.“ Plätze nur nach telefonischer Reservierung: 017658829200 Eintritt frei - Spenden für den Künstler erbeten.

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„Lassen Sie uns reden!“ – eine dialogische Veranstaltung über die 1. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide

6. September 2020, 19:00 Uhr

Das Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e.V. (IJN) initiiert 2020 erstmals Jüdische Kulturtage in der Region. Die Eröffnung der Kulturtage findet ebenfalls am 6. September vormittags in digitaler Form statt (vgl. hier). Bei der hier vorgestellten Veranstaltung „Lassen Sie uns reden!“ möchten wir als Team des IJN einerseits über unsere Motivation, über die Entwicklung und Umsetzung der 1. Regionalen Jüdischen Kulturtage Auskunft geben. Wie fassen wir das Programm zusammen, welche Schwerpunkt erkennen wir? Andererseits möchten wir mit…

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Doppel-Rundgang: Auf jüdischen Spuren in Helmstedt

8. September 2020, 14:30 Uhr

Die Innenstadt und der jüdische Friedhof. Doppel-Rundgang mit Susanne Weihmann und Martina Borrass. Nach mittelalterlichen Siedlungsanfängen war Juden über 300 Jahre der Aufenthalt in Helmstedt verboten. Erst mit der Besetzung durch die Franzosen galt deren Gleichheitsgebot auch für die kleinen jüdischen Trödler und Händler, so dass sie sich gegen den Willen der städtischen Honoratioren Anfang des 19. Jh. wieder in der Stadt niederlassen durften. Umso erstaunlicher ist es, dass die Julius-Universität – mit ihrer antijüdischen Vorgeschichte – dem Reformer Israel…

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Doppel-Rundgang: Auf jüdischen Spuren in Helmstedt

8. September 2020, 16:15 Uhr

Die Innenstadt und der jüdische Friedhof. Doppel-Rundgang mit Susanne Weihmann und Martina Borrass. Nach mittelalterlichen Siedlungsanfängen war Juden über 300 Jahre der Aufenthalt in Helmstedt verboten. Erst mit der Besetzung durch die Franzosen galt deren Gleichheitsgebot auch für die kleinen jüdischen Trödler und Händler, so dass sie sich gegen den Willen der städtischen Honoratioren Anfang des 19. Jh. wieder in der Stadt niederlassen durften. Umso erstaunlicher ist es, dass die Julius-Universität – mit ihrer antijüdischen Vorgeschichte – dem Reformer Israel…

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Israel Jacobson in Cross Reality – Ein Zwischenbericht

10. September 2020, 17:00 Uhr
YouTube-Kanal des Israel Jacobson Netzwerks

Das Projekt (finanziert durch den Bund, das Land Niedersachsen und die Stadt Seesen, durchgeführt vom Israel Jacobson Netzwerk) hat zum Ziel, in einer Extended Reality Anwendung, die jüdisch-christliche Geschichte in Seesen in eine neuartige Form des Storytellings zu bringen. In dem Spannungsfeld aus Wissenschaft, Architekturforschung und Kommunikationsdesign wird in einem interdisziplinären Prozess ein neues Format erschaffen. Daher ist ein reflektierender Umgang mit der eigenen Arbeitsweise unabdingbar – dazu gehört ein offener Umgang mit der Kommunikation nach außen: In dieser filmischen…

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Filmabend/Gespräch: SPOKEN WITH LOVE

10. September 2020, 19:00 Uhr
Lichthof des Städtischen Museums, Steintorwall 14
Braunschweig, 38100
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Israel 2007, Regie Dan Wolman, 60 Min, OmeU, Dokumentarfilm des israelischen Filmemachers Dan Wolman zu persönlich geprägten und teilweise auch verallgemeinerbaren Erfahrungen eines Juden im Umgang mit turbulenten und grotesk anmutenden Erinnerungen an die 1920er Jahre, den Nationalsozialismus und die Zeit nach 1945. Für einen anschließenden Kurzvortrag und ein Gespräch ist der Regisseur angefragt. Die Maximalteilnehmerzahl liegt bei 50-60 Personen, daher ist eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung nicht nötig. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Offene jüdische Häuser – Zu Gast bei …

13. September 2020

Offene jüdische Häuser – Zu Gast bei … 13. September 2020 in Halberstadt | Tag des offenen Denkmals in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt Juden lebten bis zur ihrer Vertreibung oder Deportation als Nachbarn von nicht-jüdischen Bürgern in den Städten. Sie waren in die Nachbarschaften integriert. Überschattet von der Erfahrung des Holocaust ist diese Tatsache vielfach aus dem Bewusstsein verschwunden.   Das Projekt „Offene jüdische Häuser - Zu Gast bei …“ macht die frühere jüdische Nachbarschaft deutlich, indem…

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Führung: Alexander Iskin „Die Ursache liegt in der Zukunft“

13. September 2020, 11:30 Uhr
Mönchehaus-Museum Goslar, Mönchestraße 1
Goslar, Niedersachsen 38640 Deutschland
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Dies ist eine Führung durch die Ausstellung "Die Ursache liegt in der Zukunft" von Alexander Iskin. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. Der Eintriff beläuft sich auf 2€ zzgl. Eintritt. Eintrittspreise und Öffnungszeiten des Museums finden Sie hier. Bitte melden Sie sich im Voraus unter kasse@moenchehausen.de oder telefonisch unter 05321 29570 an. Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen pro Führung beschränkt. Bitte beachten Sie die Schutz- und Hygienemaßnahmen des Museums, diese finden Sie hier.

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Stadtführung: „Auf jüdischen Spuren in Peine – vom Damm bis zur neuen Synagoge“

13. September 2020, 14:00 Uhr
Martkplatz Peine, Marktplatz
Peine, 31224
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Mit Dr. Jens Binner, Kreisheimatbund Peine e.V. War der Damm das „Judenviertel“ von Peine? Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit trifft dies zu, aber seit Anfang des 19. Jahrhunderts siedelten sich immer mehr jüdische Kaufleute in der Breiten Straße und damit im Herzen der Stadt an. Darin spiegelt sich die mühsam erkämpfte Emanzipation der jüdischen Bevölkerung, die ihren Höhepunkt im Jahr 1907 mit der Einweihung der neuen Synagoge erreicht. Kurze Zeit später beginnt die nationalsozialistische Verfolgung, die mit Vertreibung und…

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Führung über den Jüdischen Friedhof Gifhorn

13. September 2020, 14:30 Uhr
Jüdischer Friedhof Gifhorn, Lutherstraße
Gifhorn, 38518
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Inhalte der Führung: Einblick in die Geschichte der einstigen jüdischen Gemeinde Gifhorns Unterschiede zwischen christlichen und jüdischen Begräbnisstätten und Bestattungsritualen Sie haben Interesse? Dann kaufen Sie sich bitte im Rathaus an der Information der Stadt Gifhorn zu den Öffnungszeiten eine Eintrittskarte. Eintrittspreis: 3,50€ pro Person Dauer: ca. 50 Minuten Männliche Besucher werden gebeten, den jüdischen Traditionen entsprechend eine Kopfbedeckung auf dem Friedhof zu tragen.

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Führung über den Jüdischen Friedhof Gifhorn

13. September 2020, 15:45 Uhr
Jüdischer Friedhof Gifhorn, Lutherstraße
Gifhorn, 38518
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Inhalte der Führung: Einblick in die Geschichte der einstigen jüdischen Gemeinde Gifhorns Unterschiede zwischen christlichen und jüdischen Begräbnisstätten und Bestattungsritualen Sie haben Interesse? Dann kaufen Sie sich bitte im Rathaus an der Information der Stadt Gifhorn zu den Öffnungszeiten eine Eintrittskarte. Eintrittspreis: 3,50€ pro Person Dauer: ca. 50 Minuten Männliche Besucher werden gebeten, den jüdischen Traditionen entsprechend eine Kopfbedeckung auf dem Friedhof zu tragen.

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Konzert: Singe Israel! Die schönsten israelischen Lieder

13. September 2020, 16:30 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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Sommerfest in der Synagoge Celle. Ganz herzlich möchten wir Sie auch in diesem Jahr wieder zu unserem Sommerfest einladen. Falls Corona uns einen „Strich durch die Rechnung macht“, laden wir zu einer Sommermusik ein. Musikalisch begleitet uns an diesem Nachmittag das Duo Shai Terry & Adi Bar. „Singe Israel! Die schönsten israelischen Lieder“, so lautet der vollständige Titel des neuesten Projekts des bekannten israelischen Pianisten und Dirigenten Adi Bar. Zusammen mit der international erfolgreichen israelischen Sängerin Shai Terry präsentiert er ein…

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Der Trödler Levi Salomon und seine Kinder

15. September 2020, 18:00 Uhr
YouTube-Kanal des Israel Jacobson Netzwerks

Vortrag von Susanne Weihmann. Die schulische Bildung, die Levi Salomon seinen Söhnen ermöglichte, legte den Grund für ihre beruflichen Erfolge als Mediziner. Während jedoch vier seiner Kinder zum christlichen Glauben konvertierten, erlebte der nicht studierte Kaufmann Friedmann als Jude sowohl wirtschaftlichen Erfolg als auch gesellschaftliche Anerkennung.   Dies ist eine Online-Veranstaltung. Der Vortrag wird ab dem 15.09.2020 um 18 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Israel Jacobson Netzwerks verfügbar sein. Der Link wird demnächst zur Verfügung gestellt.

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Cross Reality und jüdische Geschichte – ein digitaler Workshop über Theorie und Praxis

16. September 2020, 14:00 Uhr - 17. September 2020, 12:00 Uhr

Welche Herausforderungen bringen die neuen Formate in Bezug auf die Vermittlung jüdischer Kultur und Geschichte mit sich? Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen? Die Möglichkeiten scheinen in Bezug auf die Darstellung, Verfügbarkeit und Reichweite unbegrenzt. Die neuen Formate bieten Gelegenheit, in mehrerlei Hinsicht Neues auszuprobieren. Welche neuen Konzepte und Strategien könnten erfolgreich sein? In einem interdisziplinären Workshop referieren und diskutieren Theoretiker/innen und Praktiker/innen über die Möglichkeiten von Augmented und Virtual Reality im Bereich der jüdischen Geschichte und…

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Vortrag: Kabbala und Erinnerung. Gershom Scholem und das Leo Baeck Institute.

16. September 2020, 19:00 Uhr
Lichthof des Städtischen Museums, Steintorwall 14
Braunschweig, 38100
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Vortrag von Dr. Peter Joch, Direktor Städtisches Museum. Vorgestellt werden einige der faszinierend modernen Deutungen des bekannten jüdischen Gelehrten Gershom Scholems (1897 – 1982) zur Tradition der Kabbala. Im Rahmen seiner Vorstellung von kultureller Erinnerung engagierte sich Scholem unter anderem für das Leo Baeck Institute, das sich der Bewahrung jüdischen Kulturguts verschrieben hat. Dem Institut ist der zweite Teil des Vortrags gewidmet. Die Maximalteilnehmerzahl liegt bei 50-60 Personen, daher ist eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung nicht nötig. Die Teilnahme ist…

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Von der Judenschule zum Tempel – Entwicklung der Synagogenarchitektur im langen 19. Jahrhundert

20. September 2020, 11:00 Uhr
Lessingtheater Wolfenbüttel, Harztorwall 16
Wolfenbüttel, 38300
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Vortrag von Mirko Przystawik, TU Braunschweig. In seinem Vortrag zeigt Mirko Przystawik die Entwicklung der Synagoge von den klassischen Landsynagogen bis hin zu den Großstadtsynagogen des Reformjudentums. Anhand ausgesuchter Bauten wird der einstige Reichtum jüdischen Kulturerbes veranschaulicht, der durch die Zerstörungen der Novemberpogrome 1938 vielerorts verloren ist. Im Anschluss wird eine Besichtigung der alten Synagoge von 12 bis 14 Uhr in Kleingruppen angeboten. Der Eintritt ist frei, aufgrund der besonderen Corona-Bedingungen ist eine Teilnahme jedoch nur nach namentlicher Voranmeldung möglich.…

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Die Mühsal der jüdischen Biografieforschung – Workshop über die Recherche des Lebenswegs von Max Jüdel und anderen

21. September 2020, 18:00 Uhr
Stadtarchiv Braunschweig Seminarraum, Schlossplatz 1
Braunschweig, 38100
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Im Workshop wird die biografische Recherche über prominente jüdische Menschen, wie Max Jüdel, aber auch weniger bekannte in den Blick genommen. Der Begriff Workshop ist Programm – die Teilnehmer/innen erwartet ein Methodenmix aus Impulsen der Workshopleiterinnen und angeleiteter Kleingruppenarbeit mit vorbereiteten Materialien und ausgewählten Quellen. Durchgeführt wird diese Veranstaltung des Stadtarchivs Braunschweig von den beiden Historikerinnen Meike Buck und Rebekka Denz (Israel Jacobson Netzwerk). Anmeldung unter: veranstaltungen@ij-n.de, 0178-67 23 594 (Mo u. Mi, 9.00–15.00 Uhr, Mailbox vorhanden) Anmeldung bis: 07.09.2020…

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Vortrag: Weichen stellen – Max Jüdel und sein soziales Engagement

23. September 2020, 19:00 Uhr
Lichthof des Städtischen Museums, Steintorwall 14
Braunschweig, 38100
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Von Dr. Christina Axmann, Städtisches Museum Braunschweig. Der jüdische Industrielle und Mäzen Max Jüdel gründete in Braunschweig 1873 das erfolgreiche und innovative Unternehmen Eisenbahnsignal-Bauanstalt Max Jüdel & Co. Durch sein großes karitatives Engagement konnte Max Jüdel viele benachteiligte Braunschweigerinnen und Braunschweiger unterstützen, konnte entscheidend dazu beigetragen, die Weichen für ein gesichertes Leben zu stellen. Wie kann das Engagement Jüdels eingeordnet werden? Was waren seine Beweggründe? Eine Spurensuche. Die Maximalteilnehmerzahl liegt bei 50-60 Personen, daher ist eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung…

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Kunst und Konserven. Die Geschwister Scheyer im Bann der Moderne

24. September 2020, 18:30 Uhr
Herzog Anton Ulrich-Museum, Museumstraße 1
Braunschweig, 38100
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Vortrag von Dr. Sarah Babin und Dr. Hansjörg Pötzsch vor Originalen.  Erich und Paul Scheyer waren nicht nur Inhaber der Braunschweiger Konservenfabrik Maseberg, die beiden Brüder sammelten auch Kunst der Moderne. An der Seite von Otto Ralfs prägte Erich Scheyer die 1924 in Braunschweig gegründet Gesellschaft der Freunde Junger Kunst (GFJK) maßgeblich mit. Zur gleichen Zeit ging Emmy („Galka“) Scheyer, die Schwester von Erich und Paul, in die USA, um dort die „Blaue Vier“ (Feininger, Kandinsky, Klee und Jawlensky) zu…

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Vortrag: »Bei Lessing zu Gast«: 80. Todestag von Walter Benjamin

24. September 2020, 19:30 Uhr
Lessinghaus Wolfenbüttel, Lessingplatz 1
Wolfenbüttel, 38304
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Von Cord-Friedrich Berghahn, TU Braunschweig. Der deutsch-jüdische Denker, Autor und Übersetzer, gestorben am 26. September 1940 auf der Flucht vor der Gestapo, zählt zu den einflußreichsten Schriftstellern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Cord Berghahn stellt in einer kommentierten Lesung ausgewählte Texte Benjamins vor. Anmeldung unter: deffland@lessing-akademie.de

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Oktober 2020

Spaziergang durch das jüdische Halberstadt

4. Oktober 2020, 14:00 Uhr - 16:30 Uhr
Klaussynagoge, Rosenwinkel 18
Halberstadt, 38820
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Ein ca. 2,5 Stunden dauernder Spaziergang durch das jüdische Halberstadt erzählt die 800-jährige Geschichte der Juden in der ehemaligen Bischofsstadt. Besucht werden u.a. das Berend Lehmann Museum in der Klaussynagoge und im Mikwenhaus sowie die beiden ältesten jüdischen Friedhöfe (17. – 19. Jahrhundert). Tickets: im Ticketshop oder in der Tourist Information Halberstadt Holzmarkt 1, 38820 Halberstadt

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Lesung: Todesfuge – Biographie eines Gedichts: Paul Celan 1920–1970

6. Oktober 2020, 19:00 Uhr
Synagoge Celle, Im Kreise 24
Celle, 29221
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2020 jährt sich der Geburtstag Paul Celans zum 100. Mal. Am 23. November 1920 in Czernowitz geboren, nahm er sich, vermutlich in der Nacht vom 19. zum 20. April 1970, in Paris das Leben. Kaum ein Gedicht des 20. Jahrhunderts hat solche Berühmtheit erlangt wie Celans Todesfuge. Als „Jahrhundertgedicht“ bezeichnete sie der Literaturwissenschaftler Wolfgang Emmerich, ein Gedicht, das die existenzielle Erfahrung der Shoah bezeugt und weiterträgt. In seinem Buch illustriert Thomas Sparr die Geschichte der Todesfuge – von ihrer Entstehung unter dem…

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Öffentlicher Zugang Gedenkstätte KZ-Drütte

10. Oktober 2020, 15:00 Uhr - 17:00 Uhr
Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Eisenhüttenstraße, Tor 1,
Salzgitter-Watenstedt, 38239
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Ohne Voranmeldung für Besucher/innen geöffnet. Es findet keine Führung statt. Engagierte Mitglieder des Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. sind vor Ort und stehen für Fragen zur Verfügung. Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise auf der Website der Gedenkstätte KZ Drütte.  

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