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Lagerzeit, Räumung und Befreiung in den Erinnerungen ehemaliger Häftlinge

4. April 2020, 14:00 Uhr

Thematische Führung mit Gerald Hartwig.

Die KZ-Außenlager an der Schillstraße und in Vechelde bestanden nur wenige Monate bis zu ihrer Auflösung im März 1945. Zuvor mussten die Häftlinge für die Firma Büssing Zwangsarbeit leisten und waren im Lager katastrophalen Lebensbedingungen sowie der Willkür der Wachmannschaften ausgeliefert. Danach führte auch ihr Weg in das KZ Wöbbelin, wo sie am 2. Mai 1945 die Befreiung erlebten.
Nach einer Einführung in die Lagergeschichte und einem Rundgang durch die Außenanlagen wird anhand von ausgewählten Videopassagen veranschaulicht, wie sich Überlebende rückblickend an diese Zeit erinnerten.

Eine Begleitveranstaltung zu der Ausstellung  „Der Zug von Beendorf nach Sülstorf. Die Räumung eines Konzentrationslagers.“, die vom 6. März bis 9. April 2020 in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße zu sehen ist.

Details

Datum:
4. April 2020
Zeit:
14:00 Uhr
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Gedenkstätte KZ-Außenlager Braunschweig Schillstraße
Telefon:
0531 / 2702565
E-Mail:
gedenkstaette@schillstrasse.de
Website:
www.schillstrasse.de

Veranstaltungsort

Gedenkstätte KZ‐Außenlager Braunschweig Schillstraße
Schillstraße 25
Braunschweig, 38102
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