„Antisemitismuskritische Pädagogik: zwischen Haltung und Handlungsmöglichkeiten.“ Ein Workshop für politische Bildner*innen

Eine Antisemitismuskritische Pädagogik sollte immer fester Bestandteil der Arbeit politischer Bildner*innen sein. Ob als Mitarbeitende in Gedenkstätten und Museen, in Schule, Hochschule oder in Sozial- und Jugendarbeit. Dabei muss historischer Kontext immer mit gegenwärtigen Entwicklungen verbunden werden, um Menschen heute erreichen zu können. Der Terroranschlag der Hamas am 7.10.23 auf die israelische Bevölkerung und all die nachfolgenden Konflikt- und Kriegssituationen gelten als weltweite Zäsur der Lebenssituation für die jüdische Community. Polarisierungen stehen an der Tagesordnung im Diskurs zur Definition und Prävention gegen Antisemitismus. Wie beeinflusst dies unsere pädagogische Arbeit? Was verunsichert seitdem? Welche Haltung habe ich als politische Bildner*in und welche Handlungsoptionen bestehen gegenüber antisemitischen Einstellungen und Äußerungen? Wie erkenne ich diese? Darüber werden wir sprechen und arbeiten. Daneben steht auch die Reflexion über die eigene Rolle als politische Bildner*in im Fokus
Anmeldung unter gedenkstaette[at]schillstrasse.de
Höchstteilnehmer*innenzahl: 25