1938Projekt zwischen Harz und Heide

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Nur 80 Jahre trennen uns von 1938, dem Jahr, das für das deutschsprachige Judentum einen endgültigen Bruch markierte: Binnen weniger Monate erfolgte der „Anschluss“ Österreichs, tausende Juden wurden im Rahmen der „Polenaktion“ deportiert und die Gewalt der Novemberpogrome richtete sich gleichermaßen gegen prächtige Synagogen, etablierte Geschäfte, Wohnhäuser und Privatpersonen. Viele Familien wagten zum Jahresende einen letzten verzweifelten Schritt: Sie schickten ihren Nachwuchs auf einen „Kindertransport“, nur durch diese Entscheidung der Eltern überlebten sie oft als einzige der Familien.

Das dramatische Wechselbad der Gefühle, das Jüdinnen und Juden 1938 durchlebten, wird vom 1938Projekt anhand persönlicher Einblicke besonders authentisch erzählt. Unter Verwendung von Materialien aus eigenen Archiven und zahlreicher Partnerinstitutionen veröffentlicht das Leo Baeck Institute – New York | Berlin einen Online-Kalender mit 365 Geschichten – eine für jeden Tag im Jahr 1938. Für die Ausstellung wurden jetzt zwölf dieser Geschichten ausgewählt. Auch heute haben die privaten Erlebnisse nichts von ihrer Brisanz eingebüßt: Sie erzählen bewegend und ungeschönt von Menschen, denen ihre Lebensgrundlage, ihr Besitz, ihre Rechte und oft sogar ihr Leben genommen wurde. Die historischen Zeugnisse sind auch eine unschätzbare Quelle für zukünftige Generationen – gerade in Zeiten, wo wieder die Werte der Demokratie in Frage gestellt werden.

Auch für die Region zwischen Harz und Heide war 1938 ein besonderes Jahr: Im Frühjahr legte Adolf Hitler den Grundstein des Volkswagenwerkes. Die „Stadt des KdF-Wagens“, heute Wolfsburg, sollte eine Musterstadt des NS-Regimes werden, wie auch die „Gauhauptstadt“ Braunschweig und der Bau der „Reichswerke Hermann Göring“ im heutigen Salzgitter im Fokus nationalsozialistischer Politik standen. Die drei vom Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte (IJN) organisierten Stationen des 1938Projekts – Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter – betten das historische Geschehen dieses Jahres in diese Region ein. Zahlreiche Veranstaltungen von Partnern des IJN zeigen, dass die Plätze der Ausgrenzung, der Verfolgung, der Zwangsarbeit und des Mordens auch heute, nebenan, existieren und für jede Generation neu in Erinnerung gebracht werden müssen.

1938Projekt: Posts from the Past

ist eine Wanderausstellung des Leo Baeck Institute – New York | Berlin.

Das 1938Projekt wird in der Region zwischen Harz und Heide vom Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Wolfsburg – Alvar Aalto Kulturhaus, der Stadt Braunschweig – Stadtbibliothek und der Stadt Salzgitter – Museum Schloss Salder gezeigt.

Wir danken dem Zentralrat der Juden in Deutschland für die freundliche Unterstützung im Rahmen seines Kulturprogramms und der Jüdischen Gemeinde Braunschweig für die Kooperation.

Das Begleitprogramm wurde in Zusammenarbeit mit der Braunschweigischen Landschaft e.V. zusammengestellt. Unser Dank gilt den ehrenamtlichen Referentinnen und Referenten sowie den veranstaltenden Institutionen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement.

Ausstellungsstationen

10. April – 26. April: Wolfsburg, Alvar Aalto-Kulturhaus

Hörsaal 2, Porschestraße 51, 38440 Wolfsburg

Mo.– Fr. 9 – 16.30 Uhr, Sa. 9 – 14 Uhr; für Gruppen/Schulklassen nach Anmeldung auch außerhalb dieser Öffnungszeiten

3. Mai – 2. Juni: Braunschweig, Stadtbibliothek

Schlossplatz 2, 38100 Braunschweig

Mo. – Fr. 10 – 19 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr

7. Juni – 8. Juli: Salzgitter, Museum Schloss Salder

Museumstraße 34, 38229 Salzgitter

Di. – Sa. 10 – 17 Uhr, So. und feiertags 11 – 17 Uhr

Online:

1938projekt.org

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Facebook.com/1938Projekt

Instagram.com/1938Projekt

 

 

Das 1938Projekt zwischen Harz und Heide – Rundgänge, Vorträge, Ausstellungen

 

11. April 2018, 16 Uhr, Salzgitter-Watenstedt, Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte

Gedenkstunde auf dem ehemaligen Appellplatz des KZ Drütte

Die jährlich stattfindende Gedenkstunde wird vom Betriebsrat der Salzgitter Flachstahl GmbH in Kooperation mit dem Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. organisiert. Einen Beitrag zur inhaltlichen Gestaltung übernehmen Auszubil­dende der Salzgitter Flachstahl GmbH, die sich in einem Seminar mit dem Thema „Begegnungen“ auseinandergesetzt haben.

Treffpunkt: Salzgitter AG (Tor 1), Eisenhüttenstraße, 38239 SZ-Watenstedt

Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Wehrstraße 29, 38226 Salzgitter; 05341 44581; www.gedenkstaette-salzgitter.de

 

17. April, 16:30 Uhr, Wolfsburg

1938: Die NS-Architektur der Stadt des Kdf-Wagens

Rundgang mit PD Dr.-Ing. habil. Ulrich Knufinke, Braunschweig/Hamburg; Treffpunkt: Alvar Aalto Kulturhaus, Hörsaal 2.

Die 1938 gegründete Stadt des KdF-Wagens wurde als nationalsozialistische Mustersiedlung südlich des Volkswagenwerks geplant. Es wurden Barackensiedlungen für Werksangehörige und Lager für Zwangsarbeiter gebaut, von denen oberirdisch so gut wie nichts erhalten ist. Andere städtebauliche Strukturen und Bauwerke dieser Zeit prägen hingegen bis heute weite Teile Wolfsburgs.

 

18. April, 17 – 19 Uhr, Salzgitter-Bad

Vom Bunker bis zur Sonnenuhr. Die Ostsiedlung in Salzgitter-Bad

Rundgang mit Maike Weth, Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V.; Treffpunkt: Kattowitzer Platz.

Noch vor der eigentlichen Stadtgründung Salzgitters im Jahr 1942 entstanden die ersten Siedlungsteile im südlichen Stadtgebiet. Bei einer Führung durch die Straßenzüge der Ostsiedlungen wer­den einige markante Stellen genauer vorgestellt. So zum Beispiel das berühmt-berüchtigte „Café Wien“ oder die ehemalige Au­gust-Sievert-Schule (heute Ziesbergschule). In Kooperation mit der Volkshochschule Salzgitter-Lebenstedt, bitte in der VHS anmelden.

Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Wehrstraße 29, 38226 Salzgitter; 05341 44581;www.gedenkstaette-salzgitter.de

 

22. April, 14 Uhr, Bad Harzburg

1938: Jüdinnen und Juden in Bad Harzburg. Von der Ausgrenzung zur Vertreibung

Rundgang mit Markus Weber, Bad Harzburg. Treffpunkt: Touristinformation, Nordhäuser Straße 4.

Der Kurort Bad Harzburg war bis 1933 durch die selbstverständliche Zugehörigkeit jüdischer Bürgerinnen und Bürger geprägt, deren Hotels, Pensionen, Geschäfte oder Wohnhäuser im Stadtbild integriert waren. Nach einschneidenden Veränderungen 1933 –35 wurde 1938 eine neue Stufe der Ausgrenzung erreicht, die nicht nur durch die Ausschaltung aus dem Wirtschaftsleben, sondern auch durch offene Gewalt gekennzeichnet war. Der Rundgang führt zu Orten der Ausgrenzung und Gewalt, an denen zuvor das jüdische Leben im Kurort stattfand.

13. Mai, 14 Uhr, Braunschweig

Täter, Opfer, Zuschauer. Pogromnacht und die Verfolgung der Juden in Braunschweig

Rundgang mit Frank Ehrhardt, Arbeitskreis Andere Geschichte e.V.; Treffpunkt: Eingang Stadtbibliothek.

Bei einem Spaziergang in der Braunschweiger Innenstadt werden nicht allein die Geschehnisse der Pogromnacht geschildert. Frank Ehrhardt macht an geeigneten Orten mit den Tätern bekannt, schildert die Entwicklung der Verfolgungsmaßnahmen und fragt nach Reaktionen in der Öffentlichkeit. Der Rundgang endet am Standort der früheren Synagoge in der Alten Knochenhauerstraße.

 

16. Mai, 17 – 19 Uhr, Salzgitter-Lebenstedt

Vom Dorf zur Stadt. Spaziergang durch den Abschnitt I

Rundgang mit Maike Weth, Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V.; Treffpunkt: Wehrstraße 29.

Am 1. April 1942 wurde die Stadt Salzgitter gegründet. Das „Aufbaugebiet der Reichswerke-Hermann-Göring“ veränderte die bis dahin ländliche Struktur grundlegend. Am Beispiel Abschnitt I mit seinen Wohn- und Repräsentations­bauten nähern wir uns diesem Thema.

Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Wehrstraße 29, 38226 Salzgitter; 05341 44581; www.gedenkstaette-salzgitter.de

 

24. Mai, 15 Uhr, Braunschweig, Dom

Die Umgestaltung des Braunschweiger Doms in der NS-Zeit

Themenführung mit Birgit Hoffmann, Landeskirchliches Archiv Wolfenbüttel; Treffpunkt: Eingang des Doms am Burgplatz.

Der Braunschweiger Dom war in der NS-Zeit ein zentraler Ort der nationalsozialistischen Ideologie und Propaganda. Das mittelalterliche Bauwerk wurde dafür von einer Kirche in eine quasi-religiöse „Weihestätte“ verwandelt. Der Rundgang führt zu den Spuren dieser Zeit im Dom. Im Anschluss hält Dompredigerin Cornelia Götz um 17 Uhr eine Andacht.

 

27. Mai, 14 Uhr: Braunschweig, Braunschweigisches Landesmuseum

Sonderführung „HEIMATSUCHER – Überlebensgeschichten des Holocausts für eine Welt ohne Rassismus“

HEIMATSUCHER erzählt anhand von 13 Zeitzeugenportraits Geschichten über das Leben vor, während und nach dem Holocaust. Die Ausstellung möchte Besucherinnen und Besucher ermutigen, die Überlebensgeschichten kennenzulernen und dabei selbst zu Zeugen der Zeitzeugen zu werden – zu „Zweitzeugen“. 

Braunschweigisches Landesmuseum, Burgplatz 1, 38100 Braunschweig, bis 30. Juni: Di – So 14 – 17 Uhr; moderierte Rundgänge jeweils um 15 Uhr am 22. April, 6. und 27. Mai, 10. und 24. Juni; Gruppenführungen buchbar unter 0531 12252424

 

30. Mai – 27. Juni 2018, Wolfenbüttel, Volksbank eG Hauptstelle

Ausstellung „Das Braunschweigische Land im Nationalsozialismus“

Die von der Arbeitsgruppe Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft erarbeitete Ausstellung zeigt auf 32 Tafeln politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und infrastrukturelle Auswirkungen des Nationalsozialismus auf das Gebiet des alten Landes Braunschweig und der Braunschweigischen Landschaft.

Hauptstelle der Volksbank eG, Am Herzogtore 12, 38300 Wolfenbüttel. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Filiale besichtigt werden. Weitere Informationen unter www.braunschweigischelandschaft.de

 

2. Juni, 14 – 17 Uhr, Wolfenbüttel, Gedenkstätte in der Justizvollzugsanstalt

Justiz und Strafvollzug im Nationalsozialismus

Der Rundgang legt einen Schwerpunkt auf das Schicksal jüdischer Gefangener im Strafgefängnis Wolfenbüttel. So wurden hier zum Beispiel im November 1938 nach der Pogromnacht jüdische Männer, die sich im Land Braunschweig aufhielten, vor ihrem Transport in das Konzentrationslager Buchenwald festgesetzt. Besucht werden die ehemalige Hinrichtungsstätte, eine Arrestzelle, eine Gemeinschaftshaftzelle sowie die multimediale Lernumgebung.

Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel, Ziegenmarkt 10, 38100 Wolfenbüttel Eingang JVA Wolfenbüttel; www.wolfenbuettel.stiftung-ng.de. Anmeldung: ab 14 Jahre, Anmeldung mit vollständigem Namen und Geburtsjahr bis zum 18. Mai 2018 unter 05331 807343.

 

9. Juni 2018, 15 – 16.30 Uhr, Salzgitter-Watenstedt, Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte

Schlaglichter aus Drütte. Erinnerungen des ehemaligen KZ-Häftlings Wassilij Krotjuk

Rundgang und Lesung mit Maike Weth und Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Stadtgeschichte e.V.; Treffpunkt: Salzgitter AG (Tor 1), Eisenhüttenstraße.

Der 18jährige Wassilij Krotjuk wurde 1942 aus der Ukraine zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Unter dem Vorwurf der Sabotage nahm ihn die Gestapo im Herbst 1942 in Hamburg fest und überstellte ihn in das KZ Neuengamme. Ab 1943 musste er im KZ-Außenlager Drütte schwerste Arbeit leisten. Wassilij Krotjuk verfasste 1993 einen „Schlaglichter“ genannten Text, in dem er seine ganz persönlichen, tiefsitzenden Erinnerungen an einzelne Bege­benheiten und Orte im KZ Drütte beschreibt. Auszüge werden beim Rundgang an den entsprechenden Orten gelesen und kommentiert.

Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V./Gedenk- und Dokumentationsstätte KZ Drütte, Wehrstraße 29, 38226 Salzgitter; 05341 44581; www.gedenkstaette-salzgitter.de

Öffnungszeiten der Gedenkstätte: 14. April, 12. Mai, 9. Juni, jeweils 15 – 17 Uhr; Zugang: Tor 1 der Salzgitter AG, Eisenhüttenstraße, 38239 Salzgitter-Watenstedt

 

14. Juni, 19 Uhr: Kreismuseum Peine

Anfeindung – Ausgrenzung – Deportation. Die jüdische Familie Herzfeld und das Kaufhaus „Brunsviga“ in Peine

Vortrag von Dr. Jens Binner, Peine

Die Existenz der Familie Herzfeld wurde ab 1933 in einem Zusammenspiel von offener Gewalt, gesellschaftlicher Ausgrenzung und bürokratischer Verfolgung vernichtet. Eine ungewöhnlich gute Quellenlage erlaubt es, diesen Prozess detailliert nachzuzeichnen. Der Endpunkt war die Deportation und Ermordung im Frühjahr 1942.

Kreismuseum Peine, Stederdorfer Straße 17, 31224 Peine; Öffnungszeiten: Di – So 11 – 17 Uhr; www.kreismuseeum-peine.de

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